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Arcelor Mittal fährt Flachstahlproduktion zurück 31.10.2006
aktiencheck.de
LuxemburgLuxemburg (aktiencheck.de AG) - Die luxemburgische Arcelor S.A. (ISIN LU0140205948 / WKN 529385) und die niederländische Mittal Steel Company N.V. (ISIN NL0000361947 / WKN A0F41U), deren Fusion zum mit Abstand weltgrößten Stahlkonzern Arcelor Mittal noch abgeschlossen werden muss, kündigten am Dienstag eine Verringerung der Flachstahlproduktion an. Mit diesem Schritt reagiert der Branchenprimus eigenen Angaben zufolge auf die kurzfristige Entwicklung auf dem Stahlmarkt.
In diesem Zusammenhang beabsichtigt das Unternehmen die Wiederinbetriebnahme eines der Hochöfen im franzäsischen Dünkirchen um zwei Wochen in das vierte Quartal zu vertagen. Des Weiteren zieht das Unternehmen bereits geplante Wartungsarbeiten an einem der Hochöfen in Avilés (Spanien) vor. Die Hochöfen werden früher als geplant, zum ersten Quartal 2007, außer Betrieb genommen.
Laut der Pressemitteilung des Konzerns ist der derzeitige Markt durch eine gleich bleibende Nachfrage und zunehmende Lagerbestände geprägt.
Die Aktie von Mittal notiert aktuell an der Heimatbörse mit einem Plus von 1,82 Prozent bei 33,59 Euro, während die Anteilsscheine von Arcelor aktuell 0,78 Prozent auf 43,04 Euro abgeben. (31.10.2006/ac/n/a)
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