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Merck & Co.: Vioxx-Skandal belastet Ergebnis 20.10.2006
aktiencheck.de
Whitehouse Station, NJ (aktiencheck.de AG) - Das Pharma-Unternehmen Merck & Co. Inc. (ISIN US5893311077 / WKN 851719) musste in Zusammenhang mit Rückstellungen für Gerichtsverfahren um das Schmerzmittel Vioxx im dritten Quartal einen Ergebnisrückgang hinnehmen.
Wie der Konzern am Freitag erklärte, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 940,6 Mio. Dollar bzw. 43 Cents je Aktie, nach einem Nettogewinn von 1,42 Mrd. Dollar bzw. 1,65 Dollar je Aktie im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis beinhaltet dabei Rückstellungen in Zusammenhang mit dem Skandal um das vom Markt genommene Schmerzmittel Vioxx in Höhe von 598 Mio. Dollar sowie Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 8 Cents je Aktie. Ohne die Berücksichtigung der Restrukturierungsaufwendungen aber inklusive der Vioxx-Rückstellungen lag der Gewinn je Aktie bei 51 Cents. Der Konzernumsatz lag mit 5,410 Mrd. Dollar in etwa auf dem Vorjahresniveau von 5,416 Mrd. Dollar.
Analysten hatten im Vorfeld ein EPS von 50 Cents sowie einen Umsatz von 4,97 Mrd. Dollar erwartet. Für das laufende Fiskaljahr erwartet der Pharmakonzern vor Einmaleffekten ein EPS von 2,48 bis 2,52 Dollar je Aktie. Für das Gesamtjahr liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 2,48 Dollar sowie einem Umsatz von 21,35 Mrd. Dollar. Für das laufende Quartal erwarten Marktbeobachter ein EPS von 47 Cents sowie einen Umsatz von 5,21 Mrd. Dollar.
Die Aktie von Merck & Co. notierte zuletzt bei 44,49 Dollar. (20.10.2006/ac/n/a)
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