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Presse: Bank Austria vor Übernahme von russischer Aton-Bank


04.09.2006
aktiencheck.de

Wien (aktiencheck.de AG) - Die Bank Austria Creditanstalt AG (BA-CA) (ISIN AT0000995006 / WKN 813030) ist Presseangaben zufolge an der Übernahme eines der größten russischen Wertpapierbroker interessiert.

Wie die "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf Finanzkreise berichtet, hat die zur italienischen Bankgesellschaft UniCredito Italiano S.p.A. (ISIN IT0000064854 / WKN 850832) gehörende BA-CA gute Chancen auf eine Übernahme des russischen Wertpapierabwicklers Aton. "Die Eigentümer von Aton verhandeln exklusiv mit der BA-CA", wird ein mit der Transaktion vertrauter Manager zitiert. Laut dem Bericht beläuft sich der Preis für eine Übernahme von Aton auf einen Betrag in dreistelliger Millionenhöhe.

Derzeit läuft die Unternehmensprüfung (Due Diligence) für Aton. Kommen die Wiener zum Zug, hätten sie sich gegen die US-Banken Morgan Stanley (ISIN US6174464486 / WKN 885836), Merrill Lynch & Co. Inc. (ISIN US5901881087 / WKN 852935) und JPMorgan Chase & Co. (ISIN US46625H1005 / WKN 850628) durchgesetzt, die dem Vernehmen nach auch an Aton interessiert sind.
Russland gehört in Osteuropa zu den Märkten mit den höchsten Wachstumsraten, wobei vor allem ausländische Kreditinstitute an Übernahmen interessiert sind. Die Aton-Bank ist in erster Linie auf Broker-Dienste und Investment Banking spezialisiert und mit einem Umsatz von 30 Mrd. Dollar eines der größten Broker-Häuser. Sie würde zur Moskauer Unicredit-Tochter International Moscow Bank (IMB) passen, hieß es weiter.

Die Aktie der BA-CA notiert in Wien aktuell unverändert bei 102,00 Euro, während die Anteilsscheine von UniCredito aktuell in Mailand 0,05 Prozent auf 6,25 Euro zulegen können. (04.09.2006/ac/n/a)


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