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Tiffany verbucht Gewinnrückgang, stockt Aktienrückkaufprogramm auf 31.08.2006
aktiencheck.de
New York (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische Juwelierkette Tiffany & Co. Inc. (ISIN US8865471085 / WKN 872811) verbuchte im zweiten Quartal trotz höherer Umsatzerlöse einen Gewinnrückgang, nachdem der Konzern im Vorjahreszeitraum einen positiven Einmaleffekt ausweisen konnte.
Wie der Konzern am Donnerstag erklärte, verbesserte sich der Gesamtumsatz im Berichtszeitraum von 526,70 Mio. Dollar um 9 Prozent auf 574,94 Mio. Dollar, wobei man insbesondere von der positiven Absatzentwicklung auf dem US-amerikanischen Heimatmarkt und profitieren konnte. Der Nettogewinn lag bei 41,14 Mio. Dollar bzw. 29 Cents je Aktie, nach 50,55 Mio. Dollar bzw. 35 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis in der Vergleichsperiode des Vorjahres beinhaltet dabei eine Steuererstattung in Höhe von 5 Cents je Aktie aus der Repartierung von im Ausland angefallenen Gewinnen.
Analysten hatten im Vorfeld ein EPS von 32 Cents sowie einen Umsatz von 571 Mio. Dollar erwartet. Für das laufende Quartal liegen die Analystenerwartungen bei einem EPS von 20 Cents sowie einem Umsatz von 550 Mio. Dollar.
Wie der Konzern weiter bekannt gab, hat das Board of Directors die Aufstockung des Aktienrückkaufprogramms um weitere 700 Mio. Dollar beschlossen.
Die Aktie von Tiffany notierte zuletzt bei 33,00 Dollar. (31.08.2006/ac/n/a)
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