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Rhodia kehrt im zweiten Quartal in die Gewinnzone zurück 28.07.2006
aktiencheck.de
Paris (aktiencheck.de AG) - Der französische Spezialchemiekonzern Rhodia S.A. (ISIN FR0000120131 / WKN 914820) konnte im zweiten Quartal aufgrund gestiegener Absatzpreise sowie operativer Verbesserungen wieder in die Gewinnzone zurückkehren.
Wie der Konzern am Freitag erklärte, lag der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) aus dem fortgeführten Geschäft im Berichtszeitraum bei 188 Mio. Euro, nach 159 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn konnte im Vorjahresvergleich von 35 Mio. Euro auf 100 Mio. Euro zulegen. Beim Ergebnis aus dem fortgeführten Geschäft verbuchte Rhodia einen Gewinn von 90 Mio. Euro, nachdem im vergleichbaren Vorjahreszeitraum auf vergleichbarer Basis ein Verlust von 96 Mio. Euro angefallen ist. Inklusive nicht fortgeführter Geschäftsaktivitäten lag der Nettogewinn bei 78 Mio. Euro, nach einem Verlust von 196 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Konzernumsatz verbuchte Rhodia einen Anstieg von 1,26 Mrd. Euro auf 1,32 Mrd. Euro.
Wesentlichen Anteil an der Ergebnisverbesserung hatten die durchgeführten Restrukturierungen sowie die weitere Fokussierung auf das operative Kerngeschäft. Die EBITDA-Marge verbesserte sich dabei von 12,6 Prozent auf 14,2 Prozent.
Für das Gesamtjahr stellt Rhodia eine EBITDA-Marge aus dem fortgeführten Geschäft von mindestens 13 Prozent sowie ein positives Nettoergebnis in Aussicht. Die anhaltend hohen Rohstoff- und Energiepreise will Rhodia dabei durch Preisanhebungen an die Kunden weitergeben.
Die Aktie von Rhodia notiert in Paris mit einem Plus von 2,60 Prozent bei 1,58 Euro. (28.07.2006/ac/n/a)
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