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Phelps Dodge muss Gewinnrückgang nach Sonderbelastungen ausweisen 26.07.2006
aktiencheck.de
Phoenix (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Minenkonzern Phelps Dodge Corp. (ISIN US7172651025 / WKN 854909), der Ende Juni angekündigt hat, die kanadischen Rohstoffkonzerne Inco Ltd. (ISIN CA4532584022 / WKN 851411) und Falconbridge Ltd. (ISIN CA3059151009 / WKN 890895) für rund 40 Mrd. Dollar übernehmen zu wollen, meldete am Mittwoch einen Gewinnrückgang im zweiten Quartal als Folge von Sonderbelastungen.
Der Nettogewinn belief sich auf 471,7 Mio. Dollar bzw. 2,32 Dollar pro Aktie, im Vergleich zu 678,9 Mio. Dollar bzw. 3,38 Dollar pro Aktie im Vorjahr. Vor Sonderbelastungen lag der Gewinn bei 4,85 Dollar pro Aktie. Der Umsatz kletterte hingegen von 1,97 Mrd. Dollar im Vorjahr auf 2,99 Mrd. Dollar im Berichtszeitraum.
Analysten hatten zuvor mit einem Gewinn von 4,02 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 3,06 Mrd. Dollar gerechnet. Für das laufende Quartal sehen sie ein EPS-Ergebnis von 4,28 Dollar und Erlöse von 2,88 Mrd. Dollar.
Die Aktie von Phelps Dodge notiert an der NYSE vorbörslich momentan bei 79,25 Dollar (-0,23 Prozent). (26.07.2006/ac/n/a)
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