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Andritz erwarb restlichen 40%-Anteil an der Eduard Küsters Maschinenfabrik 27.06.2006
Ad hoc
Westerburg, 27. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Der Technologiekonzern Andritz (ISIN AT0000730007 / WKN 632305) hat von der Jagenberg AG den verbliebenen 40%-Anteil an den Geschäftsbereichen Papier und Nonwoven der Eduard Küsters Maschinenfabrik GmbH & Co. KG übernommen. Eine diesbezügliche Vereinbarung wurde unterzeichnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Küsters mit Sitz in Krefeld, Deutschland, gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Walzen und Kalandertechnologien für die Papier-, Vliesstoff- und Textilindustrie. Das Unternehmen beschäftigt rund 500 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von rund 70 MEUR.
Im November 2005 hatte sich Andritz zu 60% an den Geschäftsbereichen Papier und Nonwoven von Küsters beteiligt. Dabei wurden zeitlich gestaffelte Optionen zum Erwerb des verbliebenen 40%-Anteils vereinbart. Nunmehr ergab sich für Andritz die Möglichkeit, diesen Anteil früher als geplant zu erwerben.
Über die Andritz-Gruppe:
Die börsennotierte Andritz-Gruppe ist einer der Weltmarktführer im Bereich hochentwickelter Produktionssysteme für die Zellstoff- und Papierindustrie, die Stahlindustrie und andere spezialisierte Industriezweige. Andritz beschäftigt weltweit rund 9.000 Mitarbeiter und entwickelt und erzeugt in 35 Produktionsstätten in Österreich, Deutschland, Finnland, Dänemark, Frankreich, den Niederlanden, USA, Kanada und China seine Hightech-Produktionssysteme.
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