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Ehemaliger Daewoo-Chef zu langjähriger Haftstrafe verurteilt


30.05.2006
aktiencheck.de

Chung Mong Koo, Gründer und ehemaliger Chef des südkoreanischen Konzerns Daewoo, ist zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt worden.

Dem 69-Jährigen wird Bilanzfälschung zur Last gelegt, zudem soll Kim mehr als 21 Bio. Koreanische Won (KRW) ins Ausland geschafft haben. Neben der Freiheitsstrafe sprach das Gericht auch eine Geldstrafe in Höhe von 10 Mio. KRW aus. Darüber hinaus muss der Angeklagte die veruntreute Summe vollständig zurückzahlen.


Kim war erst im vergangenen Juni aus dem Ausland nach Südkorea zurückgekehrt, um sich der Justiz zu stellen.

Daneben beschäftigt sich die südkoreanische Rechtssprechung derzeit auch mit einem weiteren Untreuevorwurf. So befindet sich Chung Mong Koo, Chairman des südkoreanischen Automobilkonzerns Hyundai Motor Co. Ltd. (ISIN USY384721251 / WKN 885166), in Haft. Die südkoreanische Staatsanwaltschaft hat Anfang Mai Anklage gegen den bereits seit Ende April inhaftierten Konzernchef wegen Untreue und der Verletzung von Treuepflichten erhoben.

Die Aktie von Hyundai Motor schloss heute an der KSE unverändert bei 66.300 KRW.



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