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Accenture: Hohe Sonderbelastung führt zu Gewinneinbruch, Aktie -6,7 Prozent 29.03.2006
aktiencheck.de
Die Accenture Ltd. (ISIN BMG1150G1116 / WKN 795335), das weltgrößte Management- und Technologie-Beratungsunternehmen, meldete am Dienstag nach US-Börsenschluss, dass ihr Gewinn im zweiten Quartal eingebrochen ist, was mit einer Rückstellung von 450 Mio. Dollar für Verluste aus dem Vertrag mit dem britischen National Health Service (NHS) zusammenhängt.
Der Nettogewinn belief sich auf 69,7 Mio. Dollar bzw. 11 Cents pro Aktie, nach 209,8 Mio. Dollar bzw. 35 Cents pro Aktie im Vorjahr. Vor der NHS-Sonderbelastung lag der Gewinn bei 38 Cents pro Aktie. Der Umsatz kletterte von 3,81 Mrd. Dollar auf 4,13 Mrd. Dollar.
Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 35 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 4,14 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende dritte Quartal prognostizieren sie ein EPS-Ergebnis von 46 Cents bei Erlösen von 4,46 Mrd. Dollar, während Accenture selbst einen Gewinn von 45 bis 47 Cents pro Aktie bei Erlösen von 4,3 bis 4,5 Mrd. Dollar in Aussicht stellt.
Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Konzern mit einem EPS-Ergebnis von 1,25 bis 1,30 Dollar (einschließlich 27 Cents NHS-Belastung) und einem Umsatzplus von 9 bis 12 Prozent. Die Marktschätzungen sehen ein Ergebnis pro Aktie von 1,56 Dollar und einen Umsatz von 17,06 Mrd. Dollar vor.
Die Aktie von Accenture schloss gestern an der NYSE bei 30,90 Dollar und verlor nachbörslich 6,67 Prozent auf 28,84 Dollar.
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