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Merrill Lynch Gewinnwarnung


27.06.2001
BoersenMan.de

Die Nummer eins unter den großen amerikanischen Investmentbanken, Merrill Lynch (WKN 852935), wird im laufenden Quartal deutlich weniger verdienen als gedacht: nur noch 50 Cent pro Aktie, so die Experten von „BoersenMan.de“.

Vergangenes Jahr um die gleiche Zeit hätten die Banker noch das doppelte eingefahren. Der Kurs von Merrill Lynch breche um 10% ein. Damit sei der Crash, der zunächst die Anleger erwischt habe, auch bei den Großen angekommen. Investmentbanken wie Merrill Lynch würden von drei Geschäftsfeldern leben: sie würden Börsengänge organisieren; sie würden bei Unternehmenskäufen und –fusionen beraten; und sie würden mit Aktien handeln. In allen drei Feldern habe Merrill Lynch in den Zeiten des großen Booms Milliarden an Provisionen kassiert.

Die Umsatzbringer unter ihren Angestellten hätten zum Jahresende regelmäßig einen Bonus im siebenstelligen Bereich bekommen und hätten den Lebensstil eines Gordon Gecko gepflegt. Das sei der skrupellose Banker im Macht- und Champagnerrausch, den Michael Douglas im Film "Wallstreet" spiele. Jetzt sei die Party vorbei, 3.000 Banker wolle Merrill Lynch auf die Straße setzen. Zunächst einmal. Weniger Börsengänge, weniger Aktienhandel und das auch noch bei geringeren Kursen - all dies zehre an Umsatz und Gewinn.


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