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RHI erhält Ausgleichszahlung von Honeywell 30.12.2005
aktiencheck.de
Die österreichische RHI AG (ISIN AT0000676903 / WKN 874182) hat von dem amerikanischen Mischkonzern Honeywell International Inc. (ISIN US4385161066 / WKN 870153) eine Ausgleichszahlung in zweistelliger Millionenhöhe erhalten.
Wie der Konzern am Freitag bekannt gab, Hat Honeywell der Tochter RHI Refractories Holding vertragsgemäß 20 Mio. Dollar gezahlt, nachdem die noch im US Chapter 11-Verfahren befindliche und von RHI bereits Ende 2001 entkonsolidierte Gesellschaft NARCO einen von Honeywell akzeptierten angepassten Reorganisationsplan bei Gericht in Pittsburgh eingebracht hat.
Honeywell hatte sich laut der Pressemitteilung des österreichischen Mischkonzerns Anfang 2002 vertraglich verpflichtet, RHI nach Eintritt bestimmter Voraussetzungen im Zusammenhang mit dem NARCO Chapter 11 insgesamt 60 Mio. Dollar zu zahlen. Die noch ausstehenden 40 Mio. Dollar werden fällig, wenn das Chapter 11-Verfahren von NARCO erfolgreich abgeschlossen wurde. Dies wird für 2006 erwartet.
Die Zahlung von 20 Mio. Dollar bzw. rund 17 Mio. Euro wird in das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) der RHI AG einfließen. Insgesamt wird das EBIT im RHI Konzern 2005 nach aktueller Einschätzung einschließlich dieser Zahlung knapp unter dem Vorjahreswert von 135,6 Mio. Euro liegen.
Dabei wird das EBIT im Geschäftsbereich Feuerfest (RHI Refractories) durch die Steigerung der Energie- und Rohstoffkosten schwächer ausfallen als im Vorjahr. Das EBIT im Bereich Dämmen (Heraklith) wird den Vorjahreswert deutlich übertreffen, Holding/Sonstiges etwa auf Vorjahresniveau liegen, teilte der Konzern weiter mit.
Die Aktie von RHI gewinnt aktuell in Frankfurt 3,54 Prozent auf 23,40 Euro.
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