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Genmab: Neue Ergebnisse der Phase II-Studie mit HuMax-CD4 13.12.2005
aktiencheck.de
Der dänische Biotechkonzern Genmab A/S (ISIN DK0010272202 / WKN 565131) gab am Dienstag Zwischenergebnisse der Phase II-Studie mit HuMax-CD4(TM) zur Behandlung von Patienten mit refraktärem oder rezidiviertem nicht-kutanem T-Zell-Lymphom bekannt.
In Woche 6 nach den Cheson-Kriterien erzielten 3 Patienten mittels Computertomografie und klinischer Forschung bewertete objektive Reaktionen, darunter 1 unbestätigte vollständige Reaktion (Complete Response unconfirmed -CRu) und 2 Teilreaktionen (Partial Responses - PR). Zwei der Patienten (CRu und PR) wiesen eine fortgeschrittene Erkrankung in Woche 12 auf, während der dritte Patient bis dato lediglich der Computertomografie in Woche 6 unterzogen wurde und noch im Rahmen der Studie behandelt wird.
Zusätzlich zu den mittels Computertomografie bestätigten Reaktionen stellten Studienforscher bedeutende Verbesserungen bei 3 weiteren Patienten fest. Bei einer Behandlung mit 2 und 3 HuMax-CD4-Infusionen gingen die meisten Lymphknoten bei 2 Patienten für einen Zeitraum von 3 bzw. 6 Wochen auf die normale Größe zurück. Danach wurde die Studie aufgrund der Krankheitsprogression bei beiden Patienten abgebrochen.
Die Genmab-Aktie schloss am Dienstag im Xetra-Handel bei 15,80 Euro.
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