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Delphi: General Motors verzichtet zunächst auf Preisnachlässe 28.11.2005
aktiencheck.de
Die bankrotte Delphi Corp. (ISIN US2471261055 / WKN 918726), der größte Automobilzulieferer in den USA, meldete am Montag, dass sie der ehemaligen Muttergesellschaft General Motors Corp. (ISIN US3704421052 / WKN 850000) zugestimmt hat, zunächst auf Preisnachlässe für Teile zu verzichten, die ursprünglich vereinbart worden sind.
Darüber hinaus hat der angeschlagene Konzern einen für den 16. Dezember geplanten Gerichtstermin, bei dem man im Falle einer bis dahin nicht zustande gekommenen Einigung die Auflösung von Gewerkschaftsabkommen beantragen wollte, auf den 20. Januar 2006 verschoben. Zudem will man die Verhandlungen mit General Motors über die Restrukturierungsschritte beschleunigen.
Der Delphi-Konzern, der fast 50.000 Mitarbeiter beschäftig, hat am 10. Oktober einen Antrag auf Gläubigerschutz nach Chapter 11 gestellt. Das Unternehmen, das 1999 von General Motors abgespaltet wurde, hat im ersten Halbjahr 2005 einen Nettoverlust von 741 Mio. Dollar erwirtschaftet. Geplant ist das Verlassen des Gläubigerschutzes für Anfang bzw. Mitte 2007.
Die Aktie von Delphi gewinnt an der OTC aktuell 5,26 Prozent auf 0,40 Dollar, die von General Motors an der NYSE 1,92 Prozent auf 23,30 Dollar.
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