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Presse: Ehemaliger AIG-CEO entgeht strafrechtlichen Anklagen 25.11.2005
aktiencheck.de
Eliot Spitzer, der Generalsstaatsanwalt des US-Bundesstaates New York, wird gegen Maurice Greenberg, den ehemaligen CEO der American International Group Inc. (AIG) (ISIN US0268741073 / WKN 859520), keine strafrechtlichen Anklagen im Zusammenhang mit dem Bilanzskandal des Versicherungskonzerns erheben. Dies berichtet das "Wall Street Journal" am Freitag.
Der Zeitung zufolge wird sich das Büro von Spitzer jedoch weiterhin auf zivilrechtliche Klagen konzentrieren, die im Mai dieses Jahres gegen Greenberg eingereicht wurden. Die zivilrechtliche Beschwerde wolle man indes nächste Woche abändern, um neuen Informationen Rechnung zu tragen.
Greenberg hat durch die jüngste Entscheidung des Generalsstaatsanwalts jedoch noch keine Klarheit, so die Zeitung. Nach wie vor würden New Yorker Staatsanwälte und das US-Justizministerium strafrechtliche Anklagen gegen den ehemaligen AIG-Chef anstreben.
Ende Mai 2005 hatte AIG mitgeteilt, dass der Konzern die Nettogewinne in den letzten fünf Jahren um insgesamt 3,9 Mrd. Dollar bzw. 10 Prozent zu hoch ausgewiesen zu haben. Greenberg und der ehemalige AIG-CFO Howard Smith wurden in diesem Zusammenhang entlassen.
Die Aktie der American International Group schloss am Mittwoch an der NYSE bei 69,07 Dollar.
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