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Samsung: Kartellbehörde prüft Abkommen mit Apple, Auftrag von QUALCOMM 23.11.2005
aktiencheck.de
Die südkoreanischen Samsung Electronics Co. Ltd. (ISIN US7960502018 / WKN 881823), ein Hersteller von Unterhaltungselektronik und Speicher-Chips, wird zurzeit von der südkoreanischen Kartellbehörde wegen eines mit dem US-Computerkonzern Apple Computer Inc. (ISIN US0378331005 / WKN 865985) geschlossenen Liefervertrags für Flash-Speicher untersucht.
Wie ein Sprecher der Behörde am Mittwoch bekannt gab, haben sich südkoreanische Hersteller digitaler Musikabspielgeräte darüber beschwert, Samsung habe dem US-Konzern einen niedrigeren Preis für die Produktion von Speicher-Chips geboten. Die niedrigeren Preise für die Chips, die in den iPod MP3-Playern von Apple eingesetzt werden sollen, würden die Konkurrenten benachteiligen, hieß es.
Apple hat Anfang dieser Woche langfristige Lieferverträge für Flash-Speicher mit Samsung, Intel, Micron Technology, Hynix Semiconductor und Toshiba unterzeichnet. Dabei wird der iPod-Produzent in den kommenden drei Monaten Vorauszahlungen in Höhe von 1,25 Mrd. Dollar leisten, um sich eine Versorgung von Flash-Speichern bis 2010 zu sichern.
Darüber hinaus wurde Samsung vom Technologiekonzern QUALCOMM Inc. (ISIN US7475251036 / WKN 883121) für die Herstellung von Mobiltelefon-Chips ausgewählt. Der US-Mobilfunkzulieferer gab heute jedoch keine Details zu Laufzeit oder Volumen der Auftrags.
Die Aktie von Samsung Electronics schloss heute an der KSE bei 607.000 Koreanischen Won (+2,88 Prozent), die von Apple Computer gestern an der NASDAQ bei 66,52 Dollar.
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