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Datum/Zeit |
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58,96 $ |
+1,21 $ |
+2,05 % |
17.04/22:10 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| US1101221083 |
850501 |
- $ |
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Bristol-Myers profitiert von Sondereffekten, verfehlt Erwartungen 28.10.2005
aktiencheck.de
Der amerikanische Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb Co. (ISIN US1101221083 / WKN 850501) verbuchte im dritten Quartal aufgrund eines Spartenverkaufs einen Gewinnanstieg, wobei die Absätze bei Medikamenten aufgrund der wachsenden Konkurrenz durch Generika rückläufig waren.
Wie der Konzern am Freitag bekannt gab, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 964 Mio. Dollar bzw. 49 Cents je Aktie, nach 755 Mio. Dollar bzw. 38 Cents je Aktie im Vorjahresquartal. Ohne die Berücksichtigung von Sondereffekten aus einem Spartenverkauf lag der Nettogewinn bei 602 Mio. Dollar bzw. 31 Cents je Aktie. Der Konzernumsatz lag bei 4,77 Mrd. Dollar, nach 4,78 Mrd. Dollar im Vorjahreszeitraum.
Analysten hatten im Vorfeld einen Gewinn von 33 Cents je Aktie sowie einen Erlös von 4,9 Mrd. Dollar erwartet.
Für das laufende Fiskaljahr erwartet Bristol-Myers Squibb einen Gewinn vor Sondereffekten im mittleren Bereich von 1,35 bis 1,45 Dollar je Aktie. Analysten gehen für das Gesamtjahr von einem EPS von 1,44 Dollar sowie einem Erlös von 19,44 Mrd. Dollar aus. Für das laufende Quartal erwarten Marktbeobachter ein EPS von 31 Cents sowie einen Umsatz von 5,22 Mrd. Dollar.
Die Aktie von Bristol-Myers Squibb verliert aktuell 4,48 Prozent auf 20,20 Dollar.
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