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Samsung zahlt wegen Preisabsprache 300 Mio. Dollar Strafe 13.10.2005
aktiencheck.de
Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung Electronics Co. Ltd. (ISIN US7960502018 / WKN 881823) muss laut einer Mitteilung des US-Justizministeriums wegen Wettbewerbsverstößen in den USA 300 Mio. Dollar Strafe zahlen. Dies wurde am Donnerstag bekannt.
Den Angaben zufolge habe sich Samsung schuldig bekannt, an Preisabsprachen bei Halbleiterprodukten für Computer mitgewirkt zu haben. Laut dem Justizministerium sei die Summe von 300 Mio. Dollar die die zweithöchste Strafe, welche in den USA jemals wegen eines Wettbewerbsverstoßes gezahlt werden musste.
Das Ministerium begründete die Strafzahlung damit, dass die Verbraucher in den USA in der Vergangenheit mehr für ihre Produkte zahlen mussten als notwendig. Zudem seien durch die besagten Preisabsprachen Konzern wie Dell oder Apple gezwungen worden, ihre Preise anzuheben und seien somit "Opfer" der Absprachen.
Die Samsung-Aktie schloss heute in Frankfurt im Xetra-Handel bei 167,50 Euro.
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