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Rosenbauer Dividendenvorschlag 04.05.2001
Ad hoc
Der Vorstand der Rosenbauer International AG (WKN 092255) präsentierte heute im Rahmen der Bilanzpressekonferenz den Konzernabschluß 2000.
Bei einem Konzernumsatz von rund EUR 293,5 Mio (1999: EUR 260,3 Mio) ging nach HGB das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit auf den prognostizierten Wert von EUR 4,1 Mio (1999: EUR 5,8 Mio) zurück. Die Hauptgründe für den Ergebnisrückgang waren Einbrüche am deutschen Normfahrzeugmarkt sowie der reduzierte Drehleiter-Absatz in Deutschland.
Deshalb wurde mit Jahresende 2000 eine umfassende Reorganisation der Metz Gruppe begonnen. Diese verfolgt das Ziel, die gesamten Kosten deutlich zu reduzieren und damit die Ertragsschwelle zu senken. Die dafür erwarteten Restrukturierungskosten sowie Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Versöhnungsfondsgesetz wurden im außerordentlichen Aufwand mit EUR 4,9 Mio rückgestellt.
Die restlichen a.o. Aufwendungen von EUR 8,9 Mio betreffen die Schließungskosten der niederländischen Tochtergesellschaft Rosenbauer BV mit Sitz in Hedel.
In der am 18. Mai 2001 in Linz stattfindenden Hauptversammlung wird der Vorstand die Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,60 je Aktie vorschlagen (1999: EUR 1,16 je Aktie).
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