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Presse: Staatsanwalt in Kalifornien nimmt große Hollywood-Studios ins Visier 16.09.2005
aktiencheck.de
Wie das "Wall Street Journal" am Freitag berichtet, hat Bill Lockyer, Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates Kalifornien, die großen Hollywood-Filmstudios gerichtlich vorgeladen, um Informationen über die Art und Weise der Platzierung ihrer Filme in den Kinos zu erhalten.
Der Zeitung zufolge konzentriert sich die Untersuchung auf die so genannte Geschäftspraktik des "Clearance", bei der die Studios für ihre Filme Exklusiv-Rechte innerhalb bestimmter Regionen gewähren.
Eine gerichtliche Vorladung erhielten laut der Zeitung Paramount Pictures, Teil der Viacom Inc. (ISIN US9255243084 / WKN 880486), Walt Disney Pictures, Teil der Walt Disney Co. (ISIN US2546871060 / WKN 855686), Sony Pictures Entertainment, Teil der Sony Corp. (ISIN JP3435000009 / WKN 853687), Twentieth Century Fox, Teil der News Corp. Ltd. (ISIN US65248E2037 / WKN A0DLJS), die DreamWorks Animation SKG Inc. (ISIN US26153C1036 / WKN A0B8TN) und New Line Cinema von der Time Warner Inc. (ISIN US8873171057 / WKN 592629).
Die Aktie von Viacom schloss gestern an der NYSE bei 34,33 Dollar, die von Walt Disney bei 24,00 Dollar und die der News Corp. bei 15,88 Dollar.
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