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Zertifikat auf DER AKTIONÄR Cybersecurity Index: CyberArk Software mit gutem Zahlenwerk - Zertifikateanalyse


09.02.2024
Der Aktionär

Kulmbach (www.zertifikatecheck.de) - KI-Anwendungen sorgen dafür, dass Technologie-Konzerne parallel dazu ihre Ausgaben für Sicherheitsanwendungen steigern, so Jürgen Dreifürst vom Anlegermagazin "Der Aktionär".

Die Outperformance des Sektors gegenüber Apple, Microsoft und Co könnte weitergehen, so könnten Anleger davon profitieren.

Es seien schon sehr auffällig, dass IT-Sicherheitsunternehmen wie Cloudflare, und Fortinet mit ihren Quartalszahlen durchweg hätten überzeugen können. Ähnlich gut würden die Geschäfte bei CyberArk (ISIN IL0011334468/ WKN A12CPP) laufen - einem Anbieter von Sicherheitslösungen wie beispielsweise die sichere Verwaltung von Passwörtern sowie das Erkennen von Bedrohungen in Echtzeit.


Der Konzern habe einen bereinigten Gewinn pro Aktie von 81 Cent im vierten Quartal des Geschäftsjahres gemeldet, gegenüber 16 Cent im gleichen Quartal des Vorjahres, bei einem Umsatz von 223,1 Millionen US-Dollar, ein Anstieg von 32 Prozent im Jahresvergleich. Analysten hätten mit bescheideneren 47 Cent pro Aktie bei einem Umsatz von 209,72 Millionen Dollar gerechnet. Das starke Wachstum von CyberArk sei durch die Abo-Umsätze in Höhe von knapp 151 Millionen Dollar getrieben worden, ein Plus von 70 Prozent.

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2024 prognostiziere CyberArk ein bereinigtes Ergebnis von 21 bis 31 Cent pro Aktie, bei einem Umsatz zwischen 209 und 215 Millionen US-Dollar. Für das gesamte Jahr erwarte das Unternehmen einen Gewinn pro Aktie zwischen 1,63 und 1,81 Dollar, begleitet von einem Umsatz von 920 bis 930 Millionen Dollar. Sowohl die starken Dezember-Zahlen als auch der Ausblick für das laufende Jahr würden an der Börse gut ankommen, die Aktie lege nach Handelsschluss in den USA mehr als sechs Prozent zu.

Die Aktie kenne derzeit kein Halten mehr. Auf Jahressicht habe der Anteilsschein mittlerweile mehr als 60 Prozent zugelegt. Die Aktie scheine aktuell sehr heiß gelaufen zu sein. DER AKTIONÄR setze in diesem Sektor auf Unternehmen wie Palo Alto Networks, Okta und Cloudflare, diese seien Mitglieder im DER AKTIONÄR Cybersecurity Index (ISIN DE000SL0EAL3/ WKN SL0EAL).

CyberArk sei Mitglied im DER AKTIONÄR Cybersecurity Index. Seit geraumer Zeit zeige der Index eine bessere Entwicklung als der GAFAM Index mit Apple, Amazon, Microsoft, Meta und Alphabet. Mit dem Index-Zertifikat (ISIN DE000DA0AB89/ WKN DA0AB8) von Alphabeta Access Products Ltd. können Anleger nahezu eins zu eins an der Entwicklung der zehn Unternehmen im Cybersecurity Index profitieren, so Jürgen Dreifürst von "Der Aktionär". (09.02.2024/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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