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QSC-Aktie: Kürzung der Terminierungsentgelte hat negative Umsatzauswirkungen 19.12.2012
Independent Research
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der Analyst von Independent Research, Markus Friebel, rät unverändert zum Halten der QSC-Aktie (ISIN DE0005137004 / WKN 513700).
Die Senkung der Terminierungsentgelte im Mobilfunk und die Reduzierung der Zusammenschaltungsentgelte im Festnetz würden sich bei QSC ab 2013 negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken. Nach Angaben von QSC würden sich die Umsatzbelastungen auf 30 Mio. Euro belaufen. Der negative Effekt auf EBITDA und EBIT dürfte bei jeweils 2 Mio. Euro liegen.
Die Analysten hätten ihre Schätzungen überarbeitet und würden nun für 2013 einen Umsatzrückgang um 4,5% auf 456 Mio. Euro, ein EBITDA von 80 Mio. Euro sowie ein EBIT von 29 Mio. Euro prognostizieren. Aufgrund der zu erwartenden geringeren Aktienanzahl bleibe die EPS-Schätzung aber bei 0,18 Euro.
2013 dürfte für QSC ein Übergangsjahr werden. Dies lasse sich auch an der Aktienkursentwicklung ablesen. Für 2014 seien die Analysten dafür zuversichtlich.
Bei einem von 2,20 auf 2,50 Euro erhöhten Kursziel votieren die Analysten von Independent Research weiterhin mit "halten" für die QSC-Aktie. (Analyse vom 19.12.2012) (19.12.2012/ac/a/t)
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