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Gigaset schreibt wieder schwarze Zahlen 18.11.2011
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten, bei der Aktie von Gigaset (ISIN DE0005156004 / WKN 515600) abzuwarten.
Die Anteilseigner dürften aufgeatmet haben, als sie das Q3-Zahlenwerk von Gigaset vernommen hätten. Der Aufschwung sei unverkennbar. Das EBIT aus fortgeführter Geschäftstätigkeit sei bei 6,9 Mio. Euro angesiedelt gewesen. Im entsprechenden Vorjahresquartal sei noch ein Minus in Höhe von 0,4 Mio. Euro zu verzeichnen gewesen.
Auch den Cash-flow habe die Unternehmensführung wieder in positive Bahnen lenken können. 4,1 Mio. Euro hätten Ende September in der Bilanz gestanden. Zum entsprechenden Vorjahreszeitpunkt seien es -7,8 Mio. Euro gewesen. Für das Gesamtjahr peile das Unternehmen eine Umsatzzunahme von 504 auf 540 Mio. Euro an. Das EBITDA solle auf 57 Mio. Euro steigen.
Die Schuldenkrise treffe den Telefonproduzenten nach eigenen Angaben zumindest bislang nicht merklich. Um das Umsatzjahresziel zu erreichen, sei man auf ein gutes Weihnachtsgeschäft angewiesen. In den ersten neun Monaten hätten sich die Erlöse auf 368 Mio. Euro belaufen. Bis zu den anvisierten 540 Mio. Euro sei also noch Luft.
Auf den am Mittwoch zu verzeichnenden starken Anstieg sei am Donnerstag die Ernüchterung gefolgt. Das Wertpapier sei deutlich gesunken. Für langfristig orientierte Investoren sei Gigaset ein durchaus interessantes Investment. Kurzfristig erwarte man aber keine überdurchschnittliche Kursentwicklung.
Die Gigaset-Aktie läuft Ihnen nicht davon, warten Sie ab, raten die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst". (Ausgabe 177 vom 17.11.2011) (18.11.2011/ac/a/t)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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