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STRATEC Studie der Deutschen Bank adelt


11.07.2011
Doersam-Brief

Gorxheimertal (aktiencheck.de AG) - Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur von "Outperformer.de.", rät im "Doersam-Brief" den Anlegern, sich bei der Aktie von STRATEC (ISIN DE0007289001 / WKN 728900) mit einem Abstauberlimit bei 31,x EUR auf die Lauer zu legen.

Mit der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008 / WKN 514000) habe sich letzte Woche gleich das größte deutsche Bankhaus mit einem Midcap beschäftigt und zwar mit der STRATEC Biomedical Systems AG.

Verständlich, dass die Studie mit einem Kursziel von 40 EUR den STRATEC-Kurs bei guten Umsätzen um gut 10% nach oben katapultiert habe. Die Experten hätten das Unternehmen schon öfters vorgestellt und prognostiziert, dass STRATEC 2011 bis 2013 vor Rekordjahren stehe. Deutsche Bank sehe das jetzt ähnlich und gehe in ihrer Studie richtig in die Vollen: Nach einem 2010er-Umsatz von 102 Mio. EUR laute die Erlösprognose nun auf 121, 150 und 180 Mio. EUR. Der Gewinn pro Aktie solle sich gar in diesem Zeitraum verdoppeln und zwar von 1,12 EUR (in 2010) über 1,60, 1,93 auf 2,37 EUR.


STRATEC habe in den letzten eineinhalb Jahren so viele Aufträge für ihre molekularen Diagnostiksysteme sowie die Chemielumineszenz-Imunoassay-Analysesysteme bekommen, dass die Prognostizierbarkeit der nächsten außerordentlich hoch sei. Dabei müsse man bedenken: Zwischen einem Entwicklungsauftrag von einem großen Kunden bis zur Marktdurchdringung mit den ersten echten Stückzahlen würden normalerweise ein bis zwei Jahre vergehen. STRATEC sei also derzeit dabei, in den kommenden Jahren tatsächlich eine reiche Ernte einzufahren.

Was der Deutschen Bank auch noch gefallen habe, sei die grundsolide Bilanz des Birkenfelder Unternehmens. Aufgrund des hohen Cashflows arbeite der TecDAX (ISIN DE0007203275 / WKN 720327)-Konzern mit nur geringen Bankverbindlichkeiten, die zurzeit gerade mal 7,5% der Bilanzsumme betrage. Die Eigenkapitalquote liege hingegen bei stattlichen 72,7%.

Man müsse jetzt nicht sofort losrennen und die STRATEC-Aktie kaufen. Die Kursexplosion durch die Deutsche-Bank-Studie müsse sich erst etwas konsolidieren. Rein charttechnisch könne der Kurs noch mal die 31 vor dem Komma sehen. Das sollte es aber gewesen sein.

Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur von "Outperformer.de.", rät im "Doersam-Brief" den Anlegern, sich bei der Aktie von STRATEC mit einem Abstauberlimit bei 31,x EUR auf die Lauer zu legen und dann den voraussichtlichen Anstieg Richtung 40 EUR zu genießen. (Ausgabe 544 vom 10.07.2011) (11.07.2011/ac/a/t)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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