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Carl Zeiss Meditec hat zu viel Geld in der Kasse 23.05.2011
Frankfurter Börsenbrief
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" legen sich bei der Carl Zeiss Meditec-Aktie (ISIN DE0005313704 / WKN 531370) mit einem Kauflimit auf die Lauer, um bei einem kleinen Rücksetzer zuzugreifen.
Die veröffentlichten Halbjahreszahlen würden von der technologischen Kompetenz des Unternehmens zeugen. Der Umsatz sei um 17,1% auf 376,0 Mio. EUR gesteigert worden. Das EBIT sei mit +30,7% auf 51,3 Mio. EUR deutlich überproportional vorwärts gekommen. Die Eigenkapitalquote habe um 0,8%-Punkte auf stolze 72,0% erhöht werden können.
Die Gesellschaft habe keinerlei Bankschulden. Im Gegenteil, man habe so viel Geld in der Kasse gehabt, dass in den Wintermonaten 110 Mio. EUR als einjähriges Festgeld angelegt worden seien. Langfristig sei dies selbstverständlich eine denkbare unrentable Anlageform für die Mittel. Das Management müsse hier etwas findiger werden, was jedoch auch zu erwarten sei. Die Umsatzprognose für das Gesamtjahr liege zwischen 720 und 750 Mio. EUR. Dabei sei die Schätzung für den operativen Gewinn noch offen. Als grundsätzliches Ziel für die operative Marge habe man einen Wert von 15% im Visier (in der ersten Jahreshälfte seien es 13,6% gewesen). Auch aus Sicht der Charttechnik gebe der Titel eine sehr gute Figur ab.
Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" legen sich bei der Carl Zeiss Meditec-Aktie mit einem Kauflimit auf die Lauer, um bei einem kleinen Rücksetzer zuzugreifen. Es sei eine Möglichkeit für Langzeit-Investoren. Das Kursziel werde bei 20 EUR gesehen. (Ausgabe 20 vom 21.05.2011) (23.05.2011/ac/a/t)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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