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Conergy kann Insolvenz abwenden 21.12.2010
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten zum Einstieg in die Aktie von Conergy (ISIN DE0006040025 / WKN 604002).
Die Verhandlungen seien zäh gewesen, doch am Ende hätten sich die Gläubiger mit Vertretern des Solarkonzerns auf ein Sanierungskonzept verständigen können, das dem Unternehmen zumindest für einige Monate Luft verschaffe. Konkret werde es bald zu einem Kapitalschnitt von 400 Mio. EUR auf 50 Mio. EUR kommen. Anschließend sollten im Rahmen einer Kapitalerhöhung 188 Mio. EUR eingesammelt werden. Die größten Gläubiger seien bereit, Kredite in Eigenkapital umzuwandeln und eine signifikante Beteiligung zu halten.
Erwartungsgemäß hätten sich somit die beiden Investmentgesellschaften York und Sothic Capital durchgesetzt. In den Händen der beiden Hedgefonds würden sich in Zukunft rund drei Viertel aller Conergy-Aktien befinden. Die Commerzbank (ISIN DE0008032004 / WKN 803200) habe in den sauren Apfel beißen und auf einen Teil ihrer Forderungen gegen Conergy verzichten müssen. Statt 29% werde die Bank künftig nur noch rund 9% der Conergy-Aktien halten.
Die Experten würden darauf spekulieren, dass die Hedgefonds nur aggressiv Kurspflege betreiben würden, um die Beteiligung später mit einem hohen Gewinn verkaufen zu können.
Ein Einstieg in die Conergy-Aktie auf dem aktuellen Niveau sollte sich nach Meinung der Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" lohnen. (Ausgabe 196 vom 20.12.2010) (21.12.2010/ac/a/t)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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