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centrotherm photovoltaics nachkaufen 23.02.2009
Heibel-Ticker
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Heibel-Ticker" raten die Aktie von centrotherm photovoltaics (ISIN DE000A0JMMN2 / WKN A0JMMN) heftig nachzukaufen.
Gestern sei centrotherm mit seinem vorläufigen Jahresergebnis an die Öffentlichkeit gegangen. Der Aktienkurs notiere nahe seinem Tiefstpunkt und man wisse nicht mehr, warum die Aktie so heftig gefallen sei. Wie erwartet seien die Zahlen überaus positiv gewesen, dennoch liege die Aktie heute mit 8% im Minus.
Seit einigen Monaten haben die Experten von "Heibel-Ticker" Kontakt zu einer kleinen Gruppe von unabhängigen Analysten: Equity Analyst. Sie würden einen ungezwungenen Informationsaustausch pflegen, doch für centrotherm hätten sie nun eine Analyse in Auftrag gegeben. Man müsse wissen, dass ein ausgebildeter Analyst an einer Analyse rund vier Wochen sitze. Es würden alle Eventualitäten in Excel mit Zahlen, Wahrscheinlichkeiten und Erwartungen erfasst und anschließend bilde sich der Analyst eine Meinung.
Da die Experten von "Heibel-Ticker" bei centrotherm kein Haar in der Suppe finden können, der Kurs jedoch dennoch fällt und fällt, haben sie einen der Analysten von Equity Analyst gebeten, die centrotherm-Aktie einmal genauer anzuschauen. Unter Berücksichtigung der gestern veröffentlichten Zahlen hätten sie heute die Aktie besprochen. Auch der Analyst von Equity Analyst habe kein Haar in der Suppe finden können.
Die Bilanz sei sauber, das Unternehmen schwimme im Geld. Die Mehrheitseigner und die Eignerfamilie würden an ihren Anteilen festhalten. Das Geschäft brumme. Der Auftragsbestand reiche heute schon, um die Prognose für das laufende Jahr zu erfüllen. In der Prognose sei bereits eine rezessionsbedingte Stornoquote von 10 bis 20% enthalten. Wenn also die Rezession noch weiter um sich greife, dann werde centrotherm die Erwartungen erfüllen. Andernfalls werde das Geschäft besser laufen.
Einziger Wermutstropfen: Der Auftragseingang sei rückläufig gewesen. Gut, aber das sei klar gewesen: In dieser Rezession würden derzeit kaum neue Projekte angegangen. Doch das Positive für centrotherm: Bislang seien kaum Stornierungen zu beklagen, und das sehe bei anderen Unternehmen ganz anders aus. Wer in dieser Zeit mit einem steigenden Auftragseingang gerechnet habe, der sei blauäugig gewesen. Die Experten von "Heibel-Ticker" denken, ein besseres Ergebnis hätte centrotherm kaum vermelden können.
Die Experten von "Heibel-Ticker" halten also nach dieser Analyse erst recht an ihrer Einschätzung fest, dass dieser Kurs für das Unternehmen zu niedrig ist. Von den 14,50 Euro Aktienkurs sei bereits über die Hälfte durch Barmittel gedeckt. Der Umsatz und Gewinn werde auch im laufenden Jahr um mindestens 50% anspringen. Und dafür ein KGV von 6?
Wenn die Experten von "Heibel-Ticker" nicht schon eine volle Position hätten, würden sie die centrotherm-Aktien zu diesen Kursen heftig nachkaufen. Sie würden annehmen, der heutige Kurssturz sei auf die allgemeine Börsenlage zurückzuführen. In den nächsten Tagen dürfte centrotherm überproportional profitieren. (Ausgabe 7 vom 20.02.2009) (23.02.2009/ac/a/t)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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