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ersol nur in Schwächephasen einsteigen 02.08.2007
Nebenwerte Journal
Sauerlach (aktiencheck.de AG) - Nach Meinung der Experten vom "Nebenwerte Journal" sollen Anleger bei der ersol-Aktie (ISIN DE0006627532 / WKN 662753) Neuengagements nur in Schwächephasen in Betracht ziehen.
ersol weise nach Ansicht der Experten bereits eine hohe Internationalisierung bei den Umsätzen auf. So seien in Q1'2007 45,7% der Umsätze in Deutschland, 16,4% im europäischen Ausland, 15,6% in Nordamerika, 13,4% in China und 9% in Japan generiert worden.
Eine langfristige Sicherung für den knappen Rohstoff Silizium sei durch Vereinbarungen mit Wacker Chemie und Nitol erzielt worden. Zudem entwickle die Gesellschaft Technologien zum Schnittverlust beim Wafering und ersol strebe die Technologieführerschaft bei amorphen Dünnschichtmodulen an. Bis 2008 wolle das TecDAX-Unternehmen den Produktionsumfang auf 164 MWp steigern.
In Q1'2007 habe die Gesellschaft einen EBIT-Anstieg um 20% erzielen können und die EBIT-Marge habe sich auf 16,5% verbessert. Die Experten würden in den nächsten Jahren Gewinnsteigerungsraten von 20% bis 30% für möglich halten.
In den Aktienkursen ist nach Meinung der Experten vom "Nebenwerte Journal" ein Teil dieser Entwicklung aber schon vorweggenommen, so dass sich Neuengagements in der ersol-Aktie für Langfristanleger nur in Schwächephasen anbieten. (Ausgabe 8) (02.08.2007/ac/a/t)
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