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Software AG investiert bleiben


08.12.2005
TradeCentre.de

Die Experten von "TradeCentre.de" empfehlen in der Aktie der Software AG (ISIN DE0003304002 / WKN 330400) nach wie vor investiert zu bleiben.

Seit Karl-Heinz Streibich im Oktober 2003 den Posten als CEO bei der Software AG übernommen habe, würden die Geschäfte wie am Schnürchen laufen. Bei Umsatz, Marge und Gewinn überall nur Pluszeichen. Auch die Aktie sei nicht zu bremsen. Die Aktie habe sich seit Streibichs Amtsantritt verdreifacht. Allein in diesem Jahr habe sich das Papier bereits verdoppelt. Kein Wunder, dass die Experten von "TradeCentre.de" einen recht gut gelaunten CEO zum Hintergrundgespräch angetroffen hätten. "Unser Geschäft im vierten Quartal entwickelt sich recht zufriedenstellend", sage der CEO.

Q4 sei regelmäßig die stärkste Periode bei den Darmstädtern. Die jüngsten Zahlen für das dritte Quartal seien ausgesprochen gut ausgefallen. In dieser Periode habe das Unternehmen eine EBIT-Marge von 22,3 Prozent bei einem Umsatz von 103,7 Millionen Euro erzielt. Besonders erfreulich entwickle sich das Lizenzgeschäft. Der Lizenzumsatz habe sich in Q3 um solide 16 Prozent auf knapp 30 Millionen Euro gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal verbessert. Nach neun Monaten liege das Unternehmen beim Umsatz bereits mit fünf Prozent vorne. Die EBIT-Marge habe im Zeitraum Januar bis September bereits bei über 21 Prozent gelegen. Streibich habe auf Nachfrage die Prognose für das Gesamtjahr aber nicht nach oben setzen wollen. "Wir bleiben bei unserer Prognose. Werden aber wohl das obere Ende erreichen", sage der CEO.


Die Software AG rechne in 2005 mit einem Umsatzplus von vier bis sechs Prozent bei einer EBIT-Marge von 20 bis 22 Prozent. Der Lizenzumsatz solle im Bereich von zehn bis zwölf Prozent expandieren. Am Jahresende dürfte unterm Strich ein Gewinn von bis zu 60 Millionen Euro oder ein EPS von knapp 2,20 Euro in den Büchern stehen. Bereinigt um den Verkauf der SAP SI Anteile habe das EPS in 2004 bei rund zwei Euro gelegen. Für das vergangene Jahr habe das Unternehmen eine Dividende von 75 Cent ausgeschüttet. "Wir wollen in jedem Jahr circa 40 Prozent unseres Gewinns an unsere Anteilseigner ausschütten. Da unser Gewinn in absoluten Zahlen in 2005 voraussichtlich höher ausfällt als im letzen Jahr, kann auch die Dividende ansteigen", erkläre der Vorstandschef. Somit müsste der Konzern für 2005 eine Ausschüttung von circa 85 Cent je Aktie vornehmen.

Für das kommende Geschäftjahr kündige Streibich ein organisches Wachstum von zehn Prozent an. "Kleine Zukäufe von Technologien seien darin enthalten". Eine größere Übernahme sei nicht geplant. Die gut gefüllte Kasse von rund 150 Millionen Euro wolle das Unternehmen nicht auf den Putz hauen. "Diese Summe erscheint hoch. Im Vergleich zu einigen amerikanischen Unternehmen ist es aber nicht so viel. Wir wollen unseren Barbestand im Moment halten und konzentrieren uns daher auf das organische Wachstum", sage Streibich. Wachstumstreiber sei das Geschäft rund um die Business Line XML. "In diesem Bereich streben wir auch weitere Partnerschaften mit anderen Unternehmen an", sage der CEO. Die EBIT-Marge sehe Streibich im nächsten Jahr zwischen 21 und 23 Prozent. "Mittelfristig rechnen wir mit operativen Margen zwischen 20 und 25 Prozent. Der Umsatz soll in den kommenden Jahren um zehn Prozent wachsen", so Streibich.

Die Empfehlungen der Experten bei Kursen von 20 und 26 Euro hätten sich bestens bezahlt gemacht. In der Spitze liege ihr Kursplus bei über 100 Prozent. Mit einem KGV von 19 für dieses Jahr sei die Aktie noch nicht zu teuer. Der Aufwärtstrend sei ungebrochen und sollte sich weiter fortsetzen.

Die Experten von "TradeCentre.de" raten in der Aktie der Software AG weiterhin investiert zu bleiben.




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