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MVV Energie 23.02.1999
Dresdner Kleinwort Benson
Mit der MVV Energie AG (WKN 725590) gehe Anfang März der erste kommunale Energieversorger an die Börse, berichten die Analysten von Dresdner Kleinwort Benson. Das Unternehmen sei aus den Stadtwerken Mannheim hervorgegangen. Im vergangenen Geschäftsjahr habe MVV 1,08 Mrd. DM umgesetzt und ein Ergebnis von 43,9 Mio. DM erzielt. Für das laufende Geschäftsjahr 1998/99 erwarten die Anlageexperten einen Anstieg um 38 Prozent auf 74,5 Mio. DM. Bis zum Jahr 2000/2001 seien 95,1 Mio. DM erreichbar. Nach Auffassung der Experten werde der Versorger in den kommenden Jahren ein moderates aber stetiges Gewinnwachstum aufweisen. Das durchschnittliche Gewinnwachstum werde voraussichtlich sieben Prozent je Aktie betragen. Direkte negative Auswirkungen aus dem geplanten Rückzug aus der Kernenergie habe das Unternehmen nicht zu befürchten. Das Versorgungsunternehmen arbeite ausschließlich mit Strom aus fossilen Brennstoffen. Für ein Engagement in dem Energiewert spreche die attraktive Dividendenpolitik. 70 bis 80 Prozent werde die Ausschüttungsquote voraussichtlich betragen. Im laufenden Geschäftsjahr würden die neuen Aktien eine halbe Dividendenberechtigung erhalten. Die Ausschüttung solle 1,10 DM je Aktie betragen. Konsortialbanken seien die Dresdner Bank, CSFB, die DG Bank, die LB Baden Württemberg und das Kölner Bankhaus Sal. Oppenheim. Die 13,8 Mio. Stückaktien könnten vom 23. bis zum 26.02.99 gezeichnet werden. Die Preisspanne betrage 14 bis 16 Euro. Die erste Notierung im Amtlichen Handel sei für den 02.03.99 vorgesehen.
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