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Q-Soft nicht zeichnen 28.07.2000
Die Telebörse
Die Analysten des Börsenmagazins "Die Telebörse" empfehlen dem Anleger die Aktien der Q-Soft AG (WKN 617594) nicht zu zeichnen.
Die Erfurter Q-Soft AG biete EDV-Lösungen für die Entsorgungswirtschaft an. Daneben entwickle Q-Soft Programme für das Entsorgungsmanagement. Hauptprodukt im neuen Geschäftsbereich Softwareentwicklung sei die Unternehmenssoftware WCJS (Abfall-Containerdienst-Straßenreinigung).
Die Strategie: Das Geschäftsfeld Informationstechnologie steuere 82 Prozent der Umsätze bei.
Der Ausbau des Software-Bereichs solle in den nächsten Jahren eine Umsatzverlagerung sowie einen überproportionalen Gewinnanstieg bringen. Weiteres Wachstum erhoffen sich die Erfurter durch eine E-Cornmerce-Plattform für die Entsorgungswirtschaft und die Bereitstellung von Anwendungssoftware im Internet, so die Spezialisten.
Die Entsorgungsbranche mit einem Gesamtumsatz von 40 Milliarden Euro weise mit weniger als einem Prozent eine niedrige lnvestitionsquote in Softwaretechnologie. Sämtliche Anbieter von Steuerungssoftware für Müllentsorgung seien relativ klein. Q-Soft beabsichtige mittelfristig, in dieser Nische mit den Mitteln aus dem Börsengang die Marktführerschaft zu erlangen.
Der Börsengang: Nur 100000 Akten würden an den Geregelten Markt in Stuttgart kommen. Knapp 80 Prozent des Grundkapitals würden die Altaktionäre behalten. Der angestrebte Emissionspreis von 13 Euro entspreche einem 2001er KGV von rund 31.
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