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Analytik Jena zeichnen 30.06.2000
Frankfurter Tagesdienst
Bei Analytik Jena (WKN 521350) handele es sich nach Auskunft des Frankfurter Tagesdienstes um ein weiters Unternehmen aus dem Portfolio der Jenoptik-Tochter Deutsche Effecten- und Beteiligungsgesellschaft.
Das Unternehmen, das aus dem Carl Zeiss Jena Kombinat hervorgegangen war, habe sich auf die Herstellung von analytischen Meßgeräten für chemische und biotechnische Anwendungen spezialisiert. Analytik Jena habe z. B. mit der Atom-Absortions-Spektroskopie ein neues Verfahre zur direkten Analyse von festen Stoffen ohne den Einsatz von chemischen Zusatzstoffen entwickeln können. Nach eigen Angaben habe das Unternehmen im letzten Jahr bei einem Umsatz von 19 Millionen Umsatz ein Vorsteurergebnis von 518 000 Euro erwirtschaften können. Ohne die öffentlichen Fördermittel dürfte das Ergebnis allerdings im negativen Bereich gelegen haben, so die Experten des Frankfurter Tagesdienstes weiter. Zum Ziel habe man sich gesetzt, den Jahresüberschuß von zur Zeit 0,3 Millionen Euro um jährlich 60-100% zu steigern. Des weiteren will Analytik Jena seinen Auslandsanteil von derzeitig 16% bis zum Jahr 2003 auf 35% steigern. Dabei sehen die Experten des Frankfurter Tagesdienstes jedoch die hohen Markteintrittsbarrieren durch den sehr starken Wettbewerbsdruck im US-Markt als Risikofaktor für das Unternehmen.
Nach Ansicht des Frankfurter Tagesdienstes sei die Bewertung mit dem 3,8-fachen des Umsatzes noch vertretbar, das 2001er KGV von 41-49 sei jedoch sehr hoch. Trotz der in Teilen unsicheren zukünftigen Entwicklung sei ein Zeichnungsgewinn zu erwarten, so da Resümee der Experten.
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