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Analytik Jena Langfristinvestment 26.06.2000
EURO am Sonntag
Die Anlageexperten von EURO am Sonntag sehen in den Aktien der Analytik Jena AG (WKN 521350) ein interessantes Langfristinvestment.
Killer hätten schlechte Karten. 1998 habe durch den größten Massen-Gentest der deutschen Kriminalgeschichte der Mörder Ronnie Rieken, der Mörder der kleinen Christina Nytsch, überführt werden können. Die Geräte für derartige Analysen des menschlichen Erbguts - und kriminalistischer Beweisführung - stelle Analytik Jena her. Das sei aber nur ein Anwendungsgebiet. Immer wenn es darum gehe, kleinste Substanzen nachzuweisen, seien die Ostdeutschen gefragt.
Bis auf molekulare und sogar atomare Ebene könnten unterschiedlichste Stoffe identifiziert werden. Wichtigste Anwendungsgebiete seien die Bioanalytik und Umwelttechnik. Die Identifizierung kleinster Verunreinigungen in Gewässern oder unbekannter Stoffe sei mit den Geräten aus Jena möglich. Die Branche wachse mit jährlich 20 Prozent.
Dem Konkurrenzdruck begegne die Jenoptik-Tochter durch ihre einzigartigen Nischenprodukte. Erstklassige Kunden wie BASF, Bayer und Degussa seien ein Indiz dafür, dass das Konzept bislang aufgehe.
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