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Kabel Deutschland erst mal abwarten 19.03.2010
BetaFaktor
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "BetaFaktor" raten, bei der Kabel Deutschland-Aktie (ISIN DE000KD88880 / WKN KD8888) erst mal abzuwarten.
Kabel Deutschland, was früher einmal zur Deutschen Telekom gehört habe, solle an die Börse gebracht werden. Damit wolle die US-Beteiligungsgesellschaft Providence fast 900 Mio. Euro erlösen. Jedoch solle es keine neuen Aktien aus einer Kapitalerhöhung geben, womit dem Unternehmen keine frischen Mittel zufließen würden.
Die Bewertung von Kabel Deutschland betrüge dann rund 2,4 Mrd. Euro. Bei einer EBITDA-Marge von gut 40% und Umsätzen von rund 1,4 Mrd. Euro wäre dies auf den ersten Blick gar nicht teuer. Doch wegen eines Schuldenbergs von 3 Mrd. Euro und dem Zwang, immer neu investieren zu müssen, um technologisch konkurrenzfähig zu bleiben, bleibe dann unter dem Strich nicht viel übrig.
Bei einer ordentlichen Entschuldung wäre Kabel Deutschland richtig interessant. Doch nach Ansicht der Experten sollte es dennoch nicht zu einem Absturz kommen. An Kabel Deutschland waren und sind einige Heuschrecken dran - cashflowstarke Unternehmen kann man mit deren Methoden eben immer schön aussaugen, so die Experten von "BetaFaktor".
Die Experten von "BetaFaktor" empfehlen, bei der Kabel Deutschland-Aktie erst mal abzuwarten. (Ausgabe 11/10b vom 18.03.2010) (19.03.2010/ac/a/n)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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