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Splendid Medien zeichnen


13.09.1999
EURO am Sonntag

Zur Zeichnung empfehlen die Experten von EURO am Sonntag die Aktien der Splendid Medien AG (WKN 727950).

Egal, ob es das Kino der 70er, das Video der 80er- oder das Free-TV der 90er-Jahre sei, Splendid Medien sei immer dabei. Seit 25 Jahren sei der Filmrechtehändler aus Köln am Markt etabliert. Seit der Gründung befinde sich Splendid Medien in der Gewinnzone. 1998 habe bei einem Umsatz von 29 Millionen Mark ein Vorsteuer-Gewinn von 3,6 Millionen Mark verbucht werden können. In zwei Jahren solle bei einer Umsatzsteigerung auf rund 111 Millionen Mark ein Gewinn von 40 Millionen Mark herausspringen. Garant hierfür solle die Film-Bibliothek sein: Von den gut 400 Titeln – unter anderem: „Very bad things“ mit Cameron Diaz und Christian Slater oder 35 Streifen mit dem Actionhelden Jackie Chan – seien nahezu alle abgeschrieben. Da Splendid die Rechte über alle Verwertungsstufen besitze, sei reichlich Geld in die Kassen geflossen, so dass Investitionen immer aus den Einnahmen gezahlt werden konnten. Im Juni habe das Unternehmen 49 Prozent der Initial Entertainment Group in Los Angeles erworben. Mit dem viertgrößten unabhängigen Financier in Hollywood sei Splendid Co-Produzent von Filmen wie „Rent a kid“ mit Leslie Nielsen und verfüge zudem über eigene Vertriebsmöglichkeiten in den USA. 80 Prozent der Umsätze mache der Filmrechtehändler im Lizenzgeschäft. Auf den Videoverleih entfielen 15 Prozent und auf die kleinen Synchronisationsstudios fünf Prozent. Durch den Ausbau der Film-Bibliothek wolle Splendid seinen Marktmacht in den kommenden Jahren festigen. Platziert würden 2,4 Millionen Aktien, die aus einer Kapitalerhöhung stammten. Werde die Mehrzuteilungsoption von 300 000 Aktien ausgeübt, betrage der Free Float 29,7 Prozent. Experten erwarten einen Emissionspreis von 27 Euro, was einem 2000er KGV von 36 entspräche. Laut EURO am Sonntag winkten Zeichnungsgewinne.


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