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DEAG kaufen 15.04.2005
ExtraChancen
Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen die Aktie von DEAG (ISIN DE0005513907 / WKN 551390) zu kaufen.
Als ExtraChancen-Leser wisse man bereits, dass sich die DEAG Deutsche Entertainment AG selbst als den führenden Live-Entertainment-Anbieter Europas beschreibe. Allein im Jahr 2003 habe das Berliner Unternehmen 2.100 Shows und Konzerte veranstaltet, die von rund 4 Mio. Gästen besucht worden seien.
Das spiegle sich mittlerweile auch in den Zahlen der Gesellschaft wider, die die Experten den Anlegern zuletzt am 4. Februar (Empf.-Kurs: 2,13 Euro) als "Top-Investment der Woche" zum Kauf empfohlen hätten. Nachdem auf Grund von Restrukturierungsaufwendungen in 2003 noch ein EBIT von minus 7,8 Mio. Euro angefallen sei, stehe nun nach vorläufigen Berechnungen vor Steuern und Zinsen ein Gewinn von 4,7 Mio. Euro in den Büchern.
Diese Daten würden aber nur den Beginn einer möglichen Gewinnexplosion darstellen. Denn schon im laufenden Geschäftsjahr würden allein die eingeleiteten Restrukturierungen für deutliche Ergebnissteigerungen sorgen, selbst ohne größeres Umsatzwachstum. In 2004 seien die Umsätze mit 96,6 Mio. Euro (Vorjahr: 127,3 Mio. Euro) etwas rückläufig gewesen - u. a. habe die Renovierung des Hallenstadions in Zürich belastet.
Allein durch die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in Zürich würden der DEAG zusätzliche 15 Mio. Euro in die Kassen gespült. In 2006 sollten allen dort 30 Mio. Euro erlöst werden. Darüber hinaus stelle der Ausbau der Segmente "Classics" und "Family Entertainment" Grundpfeiler für die kommende positive Entwicklung dar. Besonders die Vertiefung der Wertschöpfungskette durch anstehende Neugründungen spreche für "knackige" Renditen.
Der Vorstand erwarte für das laufende Geschäftsjahr operativ nachhaltig schwarze Zahlen und einen deutlichen Jahresüberschuss. Die Analysten von SES Research hätten die DEAG-Aktie in ihrem jüngsten Rating-Upgrade mit einem Kursziel von zunächst 2,89 Euro auf "Outperform" gesetzt. Würden die Pläne von Unternehmenslenker Peter Schwenkow aufgehen, werde es sich dabei aber nur um ein erstes Kursziel handeln - denn die DEAG könne mit weiteren Highlights glänzen.
Der lange anstehende Grundstücksverkauf in der Frankfurter Innenstadt solle noch in der ersten Jahreshälfte zum Abschluss gebracht werden und etwas mehr als 6 Mio. Euro einspielen. Diese Mittel würden dann zum Abbau der Resthypotheken verwendet. Die weiteren Zahlungseingänge würden in 2006 und 2007 erfolgen und würden die operative Finanzierungskraft der DEAG weiter stärken.
Im kommenden Jahr seien außerdem im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland verschiedene lukrative Unterhaltungsprogramme der DEAG im Angebot. Für weitere Fantasie würden die Spekulationen über die Gründung eines eigenen Musik-Labels sorgen. Demnach plane die DEAG einen solchen Schritt im Bereich der Soft-Musik.
Somit könnten die Prognosen der SES-Analysten, die für 2006 einen Gewinn je Aktie von 26 Cent vorsehen würden, deutlich übertroffen werden. Damit ergebe sich auf dem aktuellen Kursniveau eine absolut günstige Bewertung mit einem einstelligen KGV.
Wer der "Top-Investment-Empfehlung" von Anfang Februar gefolgt sei, liege bereits 15% vorne. Angesichts des zu erwartenden News-flows sollten Anleger keine Stücke aus der Hand geben. Auch für einen Neueinstieg sei es noch nicht zu spät!
Die DEAG-Aktie empfehlen die Experten von "ExtraChancen" zu kaufen.
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