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DAB bank kaufen 03.02.2005
ExtraChancen
Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen die Aktie der DAB bank (ISIN DE0005072300 / WKN 507230) zu kaufen.
Mit einem überschüssigen Eigenkapital von rund 450 Mio. Euro, das noch aus dem Börsengang im Jahr 2000 stamme, verfüge die Comdirect über die finanziellen Mittel für eine Übernahme. Bisher hätten sich entsprechende Gerüchte noch nicht konkretisiert. Dabei würde ein solcher Schritt Sinn machen: Denn Synergien dürften die Gewinne des dann fusionierten Online-Brokers deutlich erhöhen.
Auffällig sei derzeit die starke Nachfrage nach DAB-Aktien. Diese habe die SDAX-Titel binnen weniger Handelstage über die charttechnische wichtige Marke von 5,80 Euro anziehen lassen. Das nähre die Spekulationen, dass der Mutterkonzern HypoVereinsbank (HVB) die DAB an den Konkurrenten Comdirect verkaufen könnte, um sich so weitere liquide Mittel zu verschaffen.
Auslöser für diese Diskussion sei eine Studie von Sal. Oppenheim gewesen. Die Wertpapierspezialisten hätten in der letzten Woche einen Verkauf der DAB-Anteile als Möglichkeit bezeichnet und würden für diesen Fall mit einem Buchgewinn der HVB rechnen, die noch 76,3% an der Online-Tochter halte.
Doch auch unabhängig von einer Übernahme präsentiere sich die Münchner DAB in aussichtsreicher Position. So sei gerade erst die Übernahme der FSB FondsServiceBank GmbH bekannt gegeben worden. Mit dem Erwerb werde das B2B-Geschäft mit Vermögensverwaltern, Fondsvermittlern und Banken ausgeweitet.
Die DAB (465.000 Konten) sei hinter CortalConsors und comdirect die Nummer drei der Branche. Mit der FSB steige die DAB mit einem Marktanteil von 50% zum Marktführer auf. Im Branchenvergleich sei die DAB-Aktie weiterhin günstig bewertet und biete durch die aktuelle Positionierung ein solides Fundament. Die Aktie biete sich daher als Depotergänzung an. Dabei könnten sich die Übernahmephantasien als "Salz in der Suppe" erweisen.
Die DAB bank-Aktie wird von den Experten von "ExtraChancen" zum Kauf empfohlen.
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