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Stada unterbewertet 18.10.2000
Finanzwoche
Für die Analysten vom Börsenbrief Finanzwoche seien die Aktien der im SDAX notierten Stada Arzneimittel AG (WKN 725180, Na.) unterbewertet.
Das Unternehmen strebe die führende europäische Position im Generika-Sektor an. Dies bedeute, dass Pharmaunternehmen nach Ablauf von Patentfristen die Arzneimittel reproduzieren würden. Da in den kommenden Jahren immer mehr Patente auslaufen würden würde der Umsatzanteil der Generika von 27 % in drei Jahren bei etwa 40 % liegen und der entsprechende Umsatz dann bei 35 Mrd. USD.
Solche Unternehmen hätten mit den Generika nicht mit Patenten und Zulassungsbeschränkungen zu kämpfen. Ebenso könnten Hersteller mit einem Wachstumsschub von rund 30 % in den kommenden Jahren rechnen. Auch plane Stada eine Expansion in Europa und in den USA, wo schon 40 % der weltweiten Pharma-Umsätze getätigt würden.
Die Gewinnmargen seien bei Generika-Produkten deutlich geringer als die Originale, dennoch könne man hier ein enormes Wachstum sehen.
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