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GfK Kursschwächen nutzen


04.11.2004
Nebenwerte Journal

Die Experten von "Nebenwerte Journal" empfehlen den Anlegern bei GfK (ISIN DE0005875306 / WKN 587530) Kurschwächen für einen Einstieg zu nutzen.

Der Titel des Marktforschungsunternehmens habe einen Gipfelsturm hinter sich. Vom Allzeittief bei 8,07 EUR im Februar 2003 sei der Kurs um 210% auf aktuell 24,99 EUR nach oben gesprungen. Der bisherige Höchstkurs von 64 EUR aus dem Jahre 2000 sei dabei noch immer weit entfernt, könne aber angesichts der damaligen Übertreibungsphase nicht als realistisch angesehen werden.


Im ersten Halbjahr 2004 habe GfK die Umsätze um 14% auf 320,6 Mio. EUR gesteigert. Das Konzern-EBIT sei um 19% auf 35,5 Mio. EUR gestiegen. Per Saldo sei ein Ergebnis von 21,2 (15,5) Mio. EUR verblieben. Beim Ergebnis je Aktie sei ein Wert von 0,68 (0,50) EUR angegeben worden.

Die globale Expansionsstrategie der GfK AG verlaufe bislang ohne Probleme. Dem zügig wachsenden Beteiligungsportfolio würden allerdings länger andauernde Integrationsprozesse bevorstehen, die Managementkapazitäten binden würden. Nach Ansicht der Wertpapierexperten berücksichtige der Aktienkurs bereits viel Potenzial, wie das KGV von 17 auf Basis der Konsensprognosen für 2005 ausweise. Auch das Kurs-Buchwert-Verhältnis von 3,4 sei nicht mehr günstig.

Der nächste Sprung in der Weltrangliga - GfK sei derzeit weltweit die Nummer 5 in der Branche - sei eine große Hürde. Die Nummer 4 sei nämlich doppelt so groß wie die GfK. Allerdings habe der Konzern auf Grund der breiten internationalen Aufstellung gute Chancen, in der Liga der Global Player weiter nach vorne zu rücken. Bedingung sei aber eine durchweg glückende, umsichtige und behutsame Akquisitionspolitik. Dann könnte der seit Monaten andauernde seitwärts gerichtete Trend zwischen 20 und 24 EUR nach oben verlassen werden.

Nach Meinung der Experten von "Nebenwerte Journal" sollten Einsteiger Kursschwächen bei GfK nutzen.




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