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WMF stark unterbewertet 24.08.2000
BW Bank
Die Analysten der Baden-Württembergischen Bank stufen die Vorzugsaktie des Besteck- und Küchenwarenherstellers WMF (WKN 780303) als "Outperformer" ein.
Die Halbjahreszahlen könnten zwar mit einem zweiprozentigen Umsatzzuwachs als unspektakulär bezeichnet werden. Das Unternehmen verfüge über stetige, allerdings wenig dynamische Wachstumsraten. Daher steht der Wert nicht unmittelbar im Fokus großer institutioneller Anleger, so der zuständige Analyst Berndt Maisch. Das Konsumgeschäft verzeichne eine eher moderate Entwicklung, dafür laufe der Verkauf von High-Tech-Kaffeemaschinen für Gaststätten hervorragend.
Die vorgelegten Zahlen müssen jedoch relativiert werden, da das erste Halbjahr traditionell schwächer ausfalle als das zweite, wobei man 60 Prozent des Jahresergebnisses an Weihnachten erziele. Die Gesellschaft befinde sich nach wie vor auf einem guten Weg.
Für die Jahre 2000 und 2001 rechnet der Experte mit einem Ergebnis je Aktie von 1,40 Euro und 1,60 Euro. Das KGV reduziere sich in diesem Zeitraum voraussichtlich von 9 auf 8.
Da das Papier stark unterbewertet sei, könne dem Investor ein Positionsaufbau bezüglich des SDAX-Titels empfohlen werden.
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