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Hornbach-Baumarkt weiteres Kurspotenzial


20.10.2004
BörseGo

Die Experten von "BoerseGo" sehen in ihrem aktuellen "Tec-Report" für die Aktie von Hornbach-Baumarkt (ISIN DE0006084403 / WKN 608440) weiteres Kurspotenzial.

Die Baumärkte von Hornbach seien ein Paradies für Heimwerker. Und der Trend zum Heimwerken sei ungebrochen, was die jüngsten Geschäftszahlen der Hornbach Holding eindrucksvoll unterstreichen würden.

Märkte, in denen Bau- und Gartenbedarf angeboten würden, seien heute Usus. Begründet worden sei diese Kombination, die sich mittlerweile europaweit durchgesetzt habe, von Hornbach. 1968 habe das Unternehmen den ersten Markt, der Bau- und Gartenbedarf unter einem Dach vereint habe, eröffnet und habe damit Pionierarbeit in der Branche geleistet. Mit 116 Bau- und Gartenmärkten in acht Ländern sei Hornbach nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa eine der führenden Baumarktketten. 1996 habe man in Österreich die erste Filiale außerhalb Deutschlands eröffnet und mit der Expansion ins Ausland begonnen. Mittlerweile sei man neben Österreich auch in Tschechien, den Niederlanden, der Schweiz, Luxemburg, Schweden und seit August auch in der Slowakei vertreten. Mehr als ein Viertel der Erlöse erziele der Konzern bereits im Ausland. Die Tendenz sei steigend.


Für Verwirrung unter Anlegern könnte möglicherweise die Unternehmensstruktur sorgen. Im SDAX werde die Aktie der Hornbach Holding gelistet, die kein eigenes Geschäft betreibe. Unter ihrem Dach seien die Handelsaktivitäten der Gruppe zusammengefasst. Wichtigste Beteiligung sei die Hornbach-Baumarkt-AG, die ebenfalls an der Börse gehandelt werde: Die Holding halte 80 Prozent der Anteile an dem Bau- und Gartenmarktbetreiber, der für rund 95 Prozent der Erlöse der Holding verantwortlich sei. Darüber hinaus würden zur Holding noch die Hornbach Baustoff Union, die Baustoff- und Baufachhandelsmärkte für gewerbliche Kunden betreibe, sowie die Hornbach Immobilien GmbH gehören. Hier verwalte der Konzern eigene Immobilien, die wiederum größtenteils von den Einzelhandelstöchtern genutzt würden.

Die Ergebnisse des ersten Halbjahres würden zeigen, dass sich Hornbach weiterhin auf Wachstumskurs befinde. Der Gesamtumsatz sei um zehn Prozent auf 1,21 Milliarden Euro gestiegen. Dabei wachse der Umsatz nicht nur durch Neueröffnungen, sondern auch auf den bestehenden Verkaufsflächen: Rechne man die neu eröffneten Märkte heraus, bleibe immerhin noch ein Zuwachs von vier Prozent. Dank verbesserter Handelsspannen habe sich das Ergebnis vor Steuern überproportional um 49 Prozent auf 78,0 Millionen Euro verbessert.

Für das Gesamtjahr sei Hornbach ebenfalls optimistisch. Für das bis Februar laufende Geschäftsjahr 2004/2005 erwarte das Unternehmen einen Umsatzanstieg auf über 2,2 Milliarden Euro nach 2,06 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Gewinn solle wie in den ersten sechs Monaten überproportional zunehmen. Die europaweite Expansion solle auch in den kommenden Jahren vorangetrieben werden, wobei vor allem den osteuropäischen Märkten eine wichtige Bedeutung zukomme. Die Aktie sei mit einem KGV von 13 günstig bewertet und verfüge über weiteres Potenzial.

Auf Grund der geringen Börsenumsätze von Hornbach-Baumarkt empfehlen die Experten von "BoerseGo", nur limitiert zu ordern.




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