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Gericom "reduce" 11.03.2004
Erste Bank
Wie aus einer Analyse der Erste Bank hervorgeht, werden die Aktien von Gericom (ISIN AT0000729108 / WKN 565773) weiterhin mit "reduce" eingestuft.
Der Hersteller von Notebooks habe vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2003 vorgelegt. Insgesamt sei Gericom deutlich hinter den Erwartungen der Analysten zurückgeblieben. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sei auf -21 Millionen Euro eingebrochen, deutlich unter dem Ergebnis des Vorjahres (+23,8 Millionen Euro). In Deutschland, dem wichtigsten Markt, habe ein schwaches Weihnachtsgeschäft sowie ein harter Preiskampf Gericom schwer zugesetzt. Hinzu kämen Abschreibungen auf Lagerbestände und Auftragsstornierungen wichtiger Großhändler. Der Erfolg im Bereich Home Entertainment habe nicht ausgereicht, um den Einbruch bei Notebooks kompensieren zu können. Angesichts der Finanzlage von Gericom müsse jetzt ein rapider Anstieg in den neuen Segmenten her, um das Überleben des Unternehmens zu sichern.
Daher bleiben die Analysten der Erste Bank bei ihrer "reduce"-Einschätzung von Gericom. Das Kursziel wird von 6,50 Euro auf 5 Euro gesenkt.
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