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Baader kaufen


29.08.2003
ExtraChancen

Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen die Aktie von Baader (ISIN DE0005088108 / WKN 508810) zu kaufen.

Als "Hecht im Karpfenteich" zeichne sich Baader Wertpapierhandelsbank AG als Gewinner dieser Branchenkonsolidierung ab Vorstandschef Uto Baader habe vor wenigen Tagen eine neuerliche Akquisition bekannt gegeben. Zum 1. September 2003 werde die Hannig Wertpapierhandels GmbH übernommen. Hannig führe über 1.200 Skontren (Orderbücher) für festverzinsliche Wertpapiere an der Frankfurter Börse.

Zuvor habe Baader Wertpapierhandelsbank bereits das Wertpapierhandelshaus Gebhard & Schuster, 886GmbH, Huf und den Spütz Börsenservice akquiriert. Baader plane auch weiterhin ein aktiver Spieler zu bleiben.

Die Münchner würden bereits über 45.000 Skontren betreuen, von deren steigender Zahl sie profitieren würden. Denn für neue Orderbücher entstünden praktisch keine Mehrkosten. In den Orderbüchern - heute natürlich elektronisch geführt - würden alle Kauf- und Verkaufsorders eingetragen. Auf dieser Grundlage vermittle der Makler seine Abschlüsse.

Ein Makler werde als so genannter Skontroführer mit der Preisfeststellung für ein Papier beauftragt. Bei der überwiegenden Zahl an Aktien und Optionsscheinen würden Makler die Aufgabe übernehmen, für einen Börsenplatz exklusiv den Handel mit einem bestimmten Titel abzuwickeln und den Preis festzustellen.


Seit dem 1. Juli profitiere die Baader Wertpapierhandelsbank von einer Maklervereinbarung in Frankfurt. Statt des bis dato gültigen Courtagesatzes von 0,15% für die von anderen Makler zugeführten Aufträge, sei in den Skontren, in denen die Baaderbank aktiv sei, eine Erhöhung auf 0,4% angesetzt worden. Fast eine Verdreifachung der Courtagesätze. Dieser Satz werde sogar noch Stufen weise erhöht.

Die Anhebung werde sich bereits im laufenden zweiten Halbjahr deutlich positiv auf die Ertragslage auswirken. In der ersten Jahreshälfte habe die Gesellschaft an den Börsen Berlin, Frankfurt, München sowie Stuttgart 96% der Provisionserträge im Courtagebereich erzielt. Die Provisionseinnahmen hätten in der Zeit von Januar bis Juni bei 3,2 Mio. Euro gelegen. Der Provisionsüberschuss habe 0,34 Mio. Euro betragen.

Da die Konsolidierung der akquirierten Unternehmen ab dem vierten Quartal positiv zu Buche schlagen würde - dann seien die Integrationskosten verdaut - erscheine für das Gesamtjahr ein starker Gewinnanstieg recht wahrscheinlich!

Ein weiterer Erfolgsgarant seien die seit dem Frühjahr stark anziehenden Börsenumsätze. Werde sich diese Tendenz in den kommenden Monaten bestätigen, sollte dies für zusätzlichen Rückenwind sorgen.

Obwohl der Aktienkurs seit März kräftig habe zulegen können, überzeuge der eingeschlagene Weg des Unternehmens. Baaders Strategie verspreche vor allem mittel- bis langfristig überproportionales Wachstum. Die Experten sehen bei ihrem "Top-Investment der Woche" deshalb ein mittelfristiges Kursziel von 6,50 bis 7 Euro.

Die Baader-Aktie wird von den Experten von "ExtraChancen" zum Kauf empfohlen.




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