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Mannheimer Downgrade 04.06.2003
Bank Julius Bär
Die Analysten vom Bankhaus Julius Bär stufen die Aktie von Mannheimer Holding (ISIN DE0008428004 / WKN 842800) von „hold“ auf „reduce“ zurück.
Mannheimer habe schwache Q1-Zahlen vorgelegt. Das Prämienwachstum habe sich auf zwei Prozent belaufen. Abschreibungen in Höhe von 69,1 Mio. Euro seien vorgenommen worden, so dass ein Nettoverlust von 63,6 Mio. Euro angefallen sei.
Mannheimer weise auf Gruppenbasis 255 Mio. Euro an unrealisierten Verlusten in der Bilanz auf. Die Hauptversammlung sei vom 24. Juni auf den 27. August verschoben worden. Grund dafür sei der größere Zeitbedarf des Managements um die Aktivitäten zwecks der Stärkung der Kapitalbasis zu koordinieren. Als wahrscheinlichste Alternative sehe man eine Kapitalerhöhung an.
Man habe die EPS-Schätzungen für 2003 von 0,55 auf minus 10,08 Euro und die für 2004 von 1,02 auf 0,22 Euro gesenkt. Den Buchwert am Jahresende 2002 schätze man auf 13,80 Euro je Aktie und den NAV auf 12,60 Euro. Ende März 2003 belaufe sich der Buchwert auf 7,30 Euro und der NAV auf rund 8,40 Euro. Angesichts der Unsicherheit, was die Zukunft betreffe, habe man die Einschätzung des Titels zurückgenommen.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Julius Bär die Aktie von Mannheimer nunmehr zu reduzieren.
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