|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Kässbohrer unterbewertet 14.01.2000
Wertpapier
Die Analysten von „Das Wertpapier“ bezeichnen die Kässbohrer-Aktie (WKN 626200) gegenwärtig als unterbewertet.
Neben dem Schneegeschäft hätten die Allgäuer in den vergangenen Jahren auch ein Gerätegeschäft für die Reinigung von Badestränden entwickelt. Das Geschäft habe inzwischen ein Volumen von 60 bis 70 Prozent Spezialanhängern erreicht, was die Beschäftigung des Allgäuer Saisonbetriebs stark verbessere. Verbessert habe sich inzwischen auch der stark gedrückte Aktienkurs. Er liege indessen nach wie vor deutlich unter den Erstkursen von 16 Euro. Die Anleger hätten den dividendenstarken Nebenwert offenbar noch nicht entdeckt, der im nächsten September – einschließlich Steuergutschrift – mehr als 1 Euro Dividende abwerfen werde. Das seien gute 10 Prozent auf den derzeitigen Aktienkurs. Und mit den Kreditlinien gebe es auch kein Problem mehr wie im vergangenen Jahr, heiße es am Firmensitz. Zuletzt hatte die Kässbohrer AG mit einem Aktienkapital von 25 Millionen Mark Finanzschulden von fast 55 Millionen. Angesichts eines Finanzüberschusses von schätzungsweise 20 Millionen bei nur ganz geringfügigen Investitionen sei dieses Problem nun offensichtlich gelöst.
Auf der Basis eines geschätzten Firmengewinns in Höhe von 1,30 Euro je Aktie stelle sich das Pistenbullie-Papier mit einem KGV von weniger als 10 extrem preisgünstig dar. Der Gewinn dürfte sich per 31. März 2000 etwa verdoppeln. Auch darüber hinaus seien schon jetzt Zuwachsraten zu erkennen. Am meisten dürfte dies Großaktionär Schroders eine Spezial-AG aus England, freuen. Sie wolle nämlich ihre 48 Prozent Kässbohrer-Aktien an einen Großinvestor verkaufen, allerdings erst, wenn der Kurs viel höher stehe.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|