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Porsche vielversprechend


05.12.2002
Frankfurter Tagesdienst

Die Wertpapierexperten vom "Frankfurter Tagesdienst" sind der Meinung, dass die generellen Aussichten für Porsche (WKN 693773) weiterhin sehr vielversprechend sind.

Die Geschäftsleitung habe am Mittwoch Rahmendaten für die ersten vier Monate des laufenden Geschäftsjahres 2002/2003 vorgelegt. Demnach habe die Gesellschaft in diesem Zeitraum einen Umsatz von 1,31 Milliarden Euro erzielt. Der Absatz sei mit 14.717 Stück nahezu konstant geblieben. Beim Boxter sei die Zahl der verkauften Einheiten um 9,8% zurückgegangen, beim 911 seien sie um 4,3% gestiegen. Zudem seien bereits 327 Einheiten des neuen Cayenne ausgeliefert worden. Diese seien aber alle an die eigenen Händler gegangen.


Der Porsche-Chef Wiedeking habe eingeräumt, dass derzeit die Konjunkturflaute insbesondere auf dem Hauptabsatzmarkt USA einige Probleme bereite. Ab Samstag stehe allerdings das neue Modell Cayenne in den Verkaufsräumen. Daher seien die Aussichten verheißungsvoll. Derzeit würden so viele Vorbestellungen vorliegen, dass die geplante Jahresproduktion von 25.000 Sttück bereits jetzt ausverkauft sei. Die Lieferzeit liege bei bis zu einem Jahr. Bislang hätten 100.000 Kunden glaubhaftes Interesse an dem neuen Modell geäußert. Der Cayenne werde allerdings erst im Frühjahr 2003 in den USA eingeführt. Spätestens im Geschäftsjahr 2003/2004 wolle Porsche dann den Jahresabsatz von derzeit 50.000 Stück auf 80.000 Stück ausgeweitet haben.

Porsche setzt derzeit über 60% der Fahrzeuge in den USA ab. Daher sei das Unternehmen abhängig vom Wechselkurs Euro/Dollar. Obwohl Porsche einen großen Teil seiner Fremdwährungserträge am Terminmarkt absichere, habe der Aktienkurs in der Vergangenheit oft eine hohe Korrelation zum Kursverlauf des US-Dollars gezeigt.

Die Wertpapierexperten vom "Frankfurter Tagesdienst" sehen aktuell keinen akuten Anlass für einen Neueinstieg in die Porsche-Aktie.




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