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Air Berlin-Aktie: bitte aussteigen


14.09.2012
Der Aktionär

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Für die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" ist die Air Berlin-Aktie (ISIN GB00B128C026 / WKN AB1000) der Short der Woche.

Nach Meinung der Experten sollten Anleger bei der Air Berlin-Aktie von Board gehen, bevor es zu spät sei. Der Chef von Ryanair (ISIN IE00B1GKF381 / WKN A0MJ5T), Michael O'Leary, habe gegenüber dem "Handelsblatt" neulich gesagt, dass er Air Berlin nicht einmal geschenkt haben möchte. Und von den 13 Analysten, die den Titel derzeit covern würden, rate kein einziger zum Kauf.

Die Eigenkapitalquote der angeschlagenen Fluggesellschaft habe auf Basis des letzten Quartalsbericht nur noch bei 4% gelegen. Für gewöhnlich würden Firmen aus der Luftfahrtbranche erst ab einer Eigenkapitalquote von 20% als gesund bezeichnet.


Firmenchef Hartmut Mehdorn habe ein Sparprogramm aufgelegt und den Verkauf von acht Flugzeugen angekündigt. Mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein dürfte dies aber nicht sein. Denn das Unternehmen habe sich mit seiner schnellen Expansion einfach übernommen. Seit 2008 sei kein Jahresgewinn mehr ausgewiesen worden und die für nächstes Jahr angekündigten Gewinne dürften eine Utopie bleiben. Air Berlin sei von seinen internationalen Geldgebern abhängig. Würden diese die Geduld verlieren, wäre ein Szenario wie bei Q-Cells (ISIN DE0005558662 / WKN 555866) denkbar.

Das Branchenumfeld gestalte sich schwierig, die Kapitaldecke sei gefährlich dünn und es gebe Grabenkämpfe an der Konzernspitze.

Anleger sollten nach Meinung der Experten von "Der Aktionär" diesen explosiven Mix bei der Air Berlin-Aktie weiter auf der Short-Seite begleiten. Das Ziel sähen sie bei 0,95 Euro und ein Stopp sollte bei 2,05 Euro platziert werden. (Ausgabe 38) (14.09.2012/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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