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BAUER-Aktie: spannende Charttechnik 18.06.2012
Frankfurter Börsenbrief
Detmold (www.aktiencheck.de) - Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" empfehlen in die Aktie von BAUER (ISIN DE0005168108 / WKN 516810) konsequent über ein Stopp-Buy-Limit einzusteigen.
Nachdem das Wertpapier von knapp 27 Euro noch im Februar 2012 auf etwa 16,50 Euro zusammengefaltet worden sei, habe sich eine lupenreine W-Formation etabliert. Diese müsse noch keine finale Trendwende sein, biete jedoch eine reizvolle Einstiegsgelegenheit für eine kurzfristige Spekulation. Immerhin heiße allein schon eine 50%-Korrektur auf die Schwäche eine Erholung in Richtung 21,50 Euro gegenüber jetzt ca. 17 Euro.
Das Unternehmen sei bekanntlich ein Spezialist für Spezialtiefbau sowie entsprechende Maschinen dazu. Dritte Säule in der Story sei der "Resources"-Bereich, also Geschäfte rund um das Thema Energie, Bodenschätze, Wasser und Umwelt. Damit lebe und arbeite man markant mit der Investitionsbereitschaft im Markt und in der lokalen Politik. Diese Investitionsfreude wiederum hänge nicht nur an wirtschaftlichen Fragen sondern auch an der allgemeinen politischen Stabilität, z.B. im Hinblick auf Länder wie Libyen, Syrien und Ägypten. 2011 habe man den Umsatz um 5,2% auf 1.371,8 Mio. Euro erhöhen können, der Auftragseingang sei sogar um 6,9% vorangekommen und sei mit 1.506,9 Mio. Euro auch klar oberhalb des Umsatzes angesiedelt gewesen.
2011 sei nun bereits das mindestens dritte Jahr in Folge gewesen, wo man im Periodenergebnis den Gürtel enger habe schnallen müssen. Dieses habe in 2008 noch bei 107,5 Mio. Euro gelegen, woraus bis 2011 nur noch 34,1 Mio. Euro geworden seien. Über die Entwicklung zum Jahresanfang versuche man gute Stimmung zu machen, doch auch im Auftaktquartal stehe einer Umsatzverbesserung um 12,1% ein Rückgang beim EBIT um 7,5% gegenüber. Die EBIT-Marge habe 2,2% betragen, was selbstverständlich nicht zufrieden stellend sei, ebenso wenig wie die zwar ausreichende, jedoch auch nicht wirklich üppige Eigenkapitaldecke von 29,5% der Bilanzsumme.
Es gehe bei dem Papier nicht um ein Investment "für die Rente", sondern um das Ausloten des kurzfristigen charttechnischen Erholungspotenzials. Insofern könne man bei 21,20 Euro auch gleich nach dem Verkauf ein entsprechendes Verkaufslimit setzen.
Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" raten in die BAUER-Aktie konsequent über Stopp-Buy-Limit einzusteigen. Das Kursziel werde bei 21,20 Euro gesehen. Das Stopp-Loss-Limit sollte bei 17,82 Euro platziert werden. (Ausgabe 24 vom 16.06.2012) (18.06.2012/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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