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Air Berlin-Aktie: Air Berlin meldet höhere Auslastung 11.04.2012
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (www.aktiencheck.de) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" bleiben bei der Air Berlin-Aktie (ISIN GB00B128C026 / WKN AB1000) mit einem Stopp-Loss bei 2,20 EUR engagiert.
Die Flughöhe, auf der die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft in den zurückliegenden Jahren agiert habe, sei nicht dazu angetan gewesen, einen Höhenrausch zu verursachen. Die Initialzündung, auf die Investoren ihre Hoffnungen bauen würden, lasse weiter auf sich warten. Mit dem Einstieg von Etihad und dem Beitritt zur Luftfahrtallianz "oneworld" seien Eckpfeiler für eine bessere Zukunft geschaffen worden. Mit dem Maßnahmenkatalog "Shape & Size" wolle das Management das Unternehmen effizienter machen.
Zumindest hinsichtlich der Auslastung der Flugzeuge und die Entwicklung der Passagierzahlen habe man zuletzt Traktion gewinnen könne. Dass Air Berlin die angebotenen Sitzplatzkapazitäten um knapp sieben Prozent reduziert habe, habe sich nicht nennenswert negativ auf die Passagierzahlen ausgewirkt. Mit 2,59 Mio. Fluggästen habe Air Berlin im Vergleich mit dem Vorjahreswert sogar einen leichten Anstieg vermelden können. Die Entwicklung schlage voll auf die Auslastung durch. Diese Kennziffer sei von 73,7 Prozent auf 78,1 Prozent geklettert.
Die alten Höchststände jenseits der Marke von 20 EUR würden Investoren so schnell nicht wieder zu Gesicht bekommen. Nach Einschätzung der Experten sei das Chance/Risiko-Profil des Papiers aber inzwischen ausgesprochen positiv. Fange sich der Ölpreis und könne die Fluggesellschaft in den nächsten Monaten den positiven Trend fortführen, werde auch die Aktie in den Steigflug wechseln.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" bleiben bei der Air Berlin-Aktie mit einem Stopp-Loss bei 2,20 EUR engagiert. (Ausgabe 56 vom 10.04.2011) (11.04.2012/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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