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DEAG-Aktie: Interessante Bewegungen im Aktionärskreis 12.03.2012
Frankfurter Börsenbrief
Detmold (www.aktiencheck.de) - Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" legen sich bei der DEAG-Aktie (ISIN DE000A0Z23G6 / WKN A0Z23G) mit einem Abstauberlimit auf die Lauer.
In letzter Zeit sei Cheflenker Prof. Peter Schwenkow mehrfach auf der Kaufseite zu finden gewesen (addiertes Volumen: mind. etwa 133.175 Euro). Ferner sei per 08.12. auch die Gesellschaft Plutus Holdings 2 Ltd. über die Meldeschwelle von 10% gegangen (auf 10,37%). Nach früherer Information solle es sich bei diesem Unternehmen auf den britischen Jungferninseln um ein privates Familiy Office handeln, also die Vermögensverwaltungsgesellschaft einer wohlhabenden Familie. Übernahmefantasie müsse man daraus nicht ableiten, es sei jedoch gewissermaßen ein Vertrauenssignal. Das Timing sei aber günstig, denn das Wertpapier habe im Zwölf-Monatshoch bei etwa 3,50 Euro gelegen, um dann auf unter 2 Euro zu fallen. Jetzt sei erneut Erholung angesagt.
Die Deutsche Entertainment AG gehöre zu den führenden Anbietern von Live-Entertainment. Dazu würden nicht nur Pop-Rock-Konzerte, sondern auch Shows/Events und auch Klassik zählen. Im letzteren Bereich sehe sich die Gesellschaft sogar als den größten europaschen Veranstalter. Sie operiere mit Konzerngesellschaften in Deutschland, der Schweiz und Großbritannien und komme auf über 1.000 Veranstaltungen jährlich. Damit agiere man in einer attraktiven Nische der Entertainment-Welt: Während sich Tonträgergesellschaften mit dem Problem Raubkopien herumschlagen müssten, würden sich Live-Aufführungen eben nicht per "File-Sharing" stehlen lassen. Inzwischen würden sich für Live-Aufführungen von bekannten Künstlern auch ausgesprochen hohe Preise umsetzen lassen, sodass sich hierin ein relativ stabiler und starker Zweig der Musikwelt biete.
In den Jahren zwischen 2007 und 2010 habe das Unternehmen den Umsatz regelmäßig erhöhen können, allerdings mit einem Ergebnisknick in 2008. Im ersten Dreivierteljahr 2011 habe es eine Umsatzzunahme von 13% auf 93,9 Mio. Euro geschafft. Deutlich überproportional sei das Ergebnis vor Zinsen und Steuern erhöht worden: mit plus 61% auf 5,7 Mio. Euro. Der Konzernüberschuss sei sogar mehr als verdoppelt worden - auf 2,0 Mio. Euro. Das sei noch keine sensationelle Marge, deute jedoch in die richtige Richtung. Das aktuelle Kursniveau sei etwas heißgelaufen.
Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" legen sich bei der DEAG-Aktie mit einem Abstauberlimit auf die Lauer. Das Kauflimit werde bei 2,51 Euro gesetzt. Das Kursziel liege bei 3,50 Euro. Das Stopp-Loss-Limit sollte bei 1,98 Euro platziert werden. (Ausgabe 10 vom 10.03.2012) (12.03.2012/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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