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ISRA VISION fällt schlicht durch das Raster der Marktaufmerksamkeit


06.02.2012
Frankfurter Börsenbrief

Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" raten sich bei der Aktie von ISRA VISION (ISIN DE0005488100 / WKN 548810) auf die Lauer für gezielte Käufe zu legen.

Mit einem Börsenwert von ca. 70 Mio. Euro sei die Aktie schlicht zu klein für viele institutionelle Investoren. Dabei vereine sie eine durchaus gute Unternehmensaufstellung mit positiven Perspektiven und einer beinahe lächerlich niedrigen Bewertung.

Das Unternehmen verstehe sich auf Software für so genannte "Machine Vision"-Systeme. Diese integriere Hard- und Software als eine Schlüsseltechnologie für die Automation in der Zukunft. Das zweite Stichwort sei "Surface Vision", also die Oberflächen-Inspektion, z. B. für die Qualitätskontrolle bei Bahnwaren und auch von komplexeren Materialien. Des Weiteren gehe es bei dem Unternehmen um "Quality Inspection" (also um Vollständigkeitsprüfungen sowie Messtechnik im Rahmen von Just-in-Time-Fertigungsprozessen oder z. B. auch die Code-Identifikation).


Die Gesamtleistung habe in den vergangenen Jahren (bis auf den Knick im Jahr 2008/09) in jedem Jahr gegenüber dem Vorjahr verbessert werden können. Etwas wechselhafter sei es beim Betriebsergebnis vor Steuern gegangen. Dennoch habe in den vergangenen Jahren durchweg schwarz geschrieben werden können bei dieser Größenordnung. Das Eigenkapital sei in den letzten Jahren ebenfalls regelmäßig gesteigert worden (also auch im Dellenjahr 2008/09).

Das Unternehmen sei ins neue Jahr mit Zuversicht hineingestartet. In 2010/11 sei der Umsatz von 65 auf 75 Mio. Euro erhöht worden, das EBIT habe noch einen steileren Anstiegswinkel mit der Erhöhung von vorher etwa 11 auf 14 Mio. Euro gezeigt. Das EPS sei um +29% auf 2,09 Euro gestiegen - nicht schlecht bei einem Aktienkurs von jetzt gerade mal etwa 16 Euro - Gewinnbewertung also lächerliche 7,7. Mittelfristig habe man sich ein Umsatzvolumen von mehr als 100 Mio. Euro auf den Fahrplan gesetzt. Behalte man die jetzige Marge bei, bedeute das ein EBIT-Ergebnis von etwa 18,7 Mio. Euro. Die bilanzielle Aufstellung jedenfalls sollte für diesen Wachstumskurs kein Problem sein.

Denn die Eigenkapitalquote sei um 2%-Punkte auf 57% erhöht worden. Der Cashflow habe ebenfalls mit 10 Mio. Euro (nach vorher etwa 8 Mio. Euro) weit im positiven Bereich gelegen. Insofern seien die Perspektiven bei ISRA VISION nach wie vor positiv. Auf mittlere Sicht würden Kurse um 25 Euro "machbar" erscheinen, also in etwa das Top-Niveau in 2006. Auch charttechnisch könnte die Ampel bald auf Grün springen, wenn die Marke von 16 Euro nachhaltig überwunden werde.

Man sollte sich also bei der ISRA VISION-Aktie auf die Lauer für gezielte Käufe legen, so die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief". Das Kauflimit sehe man bei 16,32 Euro. Das Stopp-Loss-Limit sollte bei 13,85 Euro platziert werden. Das Kursziel werde bei 24,00 Euro gesehen. (Ausgabe 5 vom 04.02.2012) (06.02.2012/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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